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Tour de France

Auf der 12. Etappe: Drei deutsche Rennprofis geben auf

Tour de France - 12. Etappe
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Gleich zwei deutsche gaben bei der 12. Etappe freiwillig auf.

Für die deutschen Sprinter scheint es bisher eine dunkle Tour de France zu sein. Nun scheiden drei weitere Rennprofis aus dem Turnier aus.

L'Alpe d'Huez - Schwarze Stunden für die deutschen Radprofis bei der Tour de France: Einen Tag nach dem Aus von Marcel Kittel ist die 105. Frankreich-Rundfahrt auch für Sprint-Routinier Andre Greipel (Rostock/Lotto-Soudal), seinen Teamkollegen Marcel Sieberg (Castrop-Rauxel) und Rick Zabel (Unna/Katusha-Alpecin) beendet.

Das Trio lag bereits zur Hälfte der letzten Alpen-Etappe nach L'Alpe d'Huez so weit zurück, dass es in den Besenwagen stieg und die Tour damit verließ. Auch die zweimaligen Etappensieger Dylan Groenewegen (Niederlande/LottoNL-Jumbo) und Fernando Gaviria (Kolumbien/Quick-Step Floors) gaben noch vor dem Schlussanstieg auf.

Kittel (Arnstadt/Katusha-Alpecin) war bereits am Mittwoch wie Ex-Weltmeister Mark Cavendish (Großbritannien/Dimension Data) wegen Zeitüberschreitung aus dem Rennen genommen worden. Damit sind nur noch sechs von elf deutschen Tour-Startern im Feld.

Vor dem nächsten erwarteten Massenspurt am Freitag in Valence bleiben nur noch wenige Topsprinter in der Tour, darunter Weltmeister Peter Sagan (Slowakei/Bora-hansgrohe), Träger des Grünen Trikots.

Zuvor war am Donnerstag bereits der Franzose Tony Gallopin, Helfers seines Landsmann Romain Bardet bei AG2R, ausgestiegen. Der Vorjahreszweite Rigoberto Uran (Kolumbien/EF-Drapac) war wegen Sturzverletzungen nicht mehr zur 12. Etappe angetreten.

dpa

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