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Verliebter TV-Mann belästigt Scharapowa

Maria Scharapowa
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Maria Scharapowa gewann in der ersten Runde gegen Tamarine Tanasugarn

Melbourne - Ein neuseeländischer TV-Reporter belästigt in Melbourne Maria Scharapowa mit seinen durchgeknallten Fragen. Die Russin beschwerte sich mittlerweile über den „Stalker“.

Der Erstrundensieg gegen Tamarine Tanasugarn war für Maria Scharapowa ein Spaziergang, danach begann der Spießrutenlauf. Die Russin fühlt sich von einem neuseeländischen „Journalisten“ belästigt, der in ihrer Pressekonferenz bei den Australian Open in Melbourne auftauchte. „Oh Gott, Sie verfolgen mich, das ist nicht richtig“, sagte die Blondine, die den Mann als „Stalker“ bezeichnete.

Schon beim Spiel in der Rod-Laver-Arena hatte der exzentrisch gekleidete Neuseeländer jedoch ein Pappschild mit der Aufschrift „Ich bin kein Stalker“ präsentiert und behauptete in der Pressekonferenz: „Es ist kein Stalking, wenn man jemanden liebt.“ „Doch, kann es sein, glaub mir“, meinte Scharapowa daraufhin.

Tatsächlich ist die inzwischen 23 Jahre alte ehemalige Weltranglisten-Erste offenbar das Opfer einer neuseeländischen TV-Sport-Comedyshow namens „The Crowd Goes Wild“, für die McOnie als „Reporter mit eigenem, speziellem Ansatz“ arbeitet. Seit dem WTA-Turnier in Auckland vor zwei Wochen verfolgt er Scharapowa mit durchgeknallten Fragen, die wohl lustig sein sollen. Ob sie einen persönlichen Einkaufsberater habe, wegen ihres „unfehlbaren Geschmacks“ fragte er. Am vergangenen Wochenende wollte er wissen: „Verbringst du oft Zeit mit Anna Kurnikowa im Klub der heißen Russinnen?“

Scharapowa & Kurnikowa: So sexy ist Damen-Tennis

So sexy ist Damen-Tennis

Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
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Bei den Australian Open hat McOnie eine ordentliche Akkreditierung. Am Dienstag gab es noch keine Entscheidung, ob ihm diese entzogen wird oder er mit einer Verwarnung davonkommt. Auch ein offizielles Statement des Turniers gab es zunächst nicht. Für Scharapowa ist die Sache jedoch klar: „Sie sollten nicht hier sein.“

Die Russin ist es gewohnt, besonders in der Öffentlichkeit zu stehen, seit sie als 17-Jährige Wimbledon gewann. Ihre Vermarktung läuft insbesondere über ihr Aussehen. Maria Scharapowa gilt als bestverdienende Sportlerin der Gegenwart und trotz des Triumphes bei drei Grand-Slam-Turnieren stammt der Großteil ihrer Millionen aus Werbeverträgen.

Mit einem Stalker hatte sie trotz ihrer andauernden Medienpräsenz allerdings nie ein Problem, sagte sie zu McOnie: „Nicht bevor Sie hier auftauchten.“ Was sich offenbar als inszenierte Comedy-Nummer entpuppt, hat allerdings einen ernsten Hintergrund. Die überwiegend weiblichen Opfer leiden oft unter Schreckhaftigkeit, Angstsymptomen und Schlafstörungen.

Viele reagieren situationsbedingt unbegründet aggressiv, einige erkranken an Depressionen. Unter weiblichen Tennisstars sind bereits die Inderin Sania Mirza, Martina Hingis und Serena Williams Opfer von „echten“ Stalkern geworden.

sid

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