Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

DTB-Legende über die Zukunft

Becker reizt Job als Trainer von Tennis-Talent Zverev

Boris Becker steht vor seinem Debüt als „Head of Men‘s Tennis des deutschen Tennis-Verbandes (DTB)
+
Boris Becker steht vor seinem Debüt als „Head of Men‘s Tennis des deutschen Tennis-Verbandes (DTB).

Kann sich Boris Becker den Job als Trainer von Toptalent Alexander Zverev vorstellen? Deutschlands Tennis-Legende hält sich bedeckt.

Lissabon - Boris Becker reizt der Job als Trainer von Deutschlands Tennis-Toptalent Alexander Zverev, sieht die Zeit dafür aber noch nicht gekommen. „Wir haben auch darüber gesprochen, aber ich glaube nicht, dass das, was ich ihm heute beibringen könnte, heute notwendig ist“, sagte der neue Herren-Chef des Deutschen Tennis Bundes. „Wenn ich in die Psychologie des Spiels gehen würde oder in Matchsituationen, dann muss er nochmal 150 oder 200 Matches spielen, um auch zu verstehen, was ich dann sagen würde.“ 

Becker: Debüt in neuer Funktion am Wochenende

Der 20-jährige Zverev wird von seinem Vater trainiert und arbeitet seit dem Auftakt der Hartplatz-Saison in Nordamerika auch mit dem ehemaligen spanischen Weltranglisten-Ersten Juan Carlos Ferrero zusammen. „Er braucht vor allem seine Familie, er braucht einen Ferrero jetzt, um einfach das Einmaleins im Tennis noch weiter zu lernen“, sagte der dreimalige Wimbledonsieger. 

Becker kritisiert Davis Cup: „Nicht immer zeitgemäß“

Becker hatte bis Ende des vergangenen Jahres den serbischen Tennisprofi Novak Djokovic mitbetreut. Den Job übernahm er, als der ehemalige Weltranglisten-Erste Djokovic 26 Jahre alt war. An diesem Wochenende hat der 49-jährige Becker bei der Relegationspartie des Davis-Cup-Teams seinen ersten offiziellen Einsatz als Head of Men's Tennis im deutschen Verband. Der Weltranglisten-Vierte Zverev hat seine Teilnahme am Abstiegsspiel abgesagt. Deutschland tritt mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft in Portugal an.

dpa

Kommentare