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Täuschmanöver der Teams

Wegen Boxenstopps: Formel-1-Rennleiter warnt

Mercedes Nico Rosberg
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Nico Rosberg im Mercedes: Die Techniker des Rennstalls hatten die Konkurrenz in der Box getäuscht.

London - So tun als ob soll in Zukunft nicht mehr erlaubt sein. Charlie Whiting, Rennleiter der Formel 1, warnt die Teams bei einem angedeuteten Stopp auch wirklich in die Box zu fahren.

Nach dem Mercedes-Boxenstopp-Manöver von Silverstone sind derartige Täuschungsversuche künftig zu unterlassen. Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting sagte, dass er die Teams warnen werde. „Wir wollen Beweise sehen und hören, dass sie eigentlich vorhatten zu stoppen“, sagte er. 

Beim Großen Preis von Großbritannien hatten die Mercedes-Mechaniker sich zum Stopp bereitgestellt, keiner der Silberpfeile kam aber zum Reifenwechsel an die Box. Das deutsche Team hatte versucht, im Kampf um die vorderen Plätze den Williams-Rennstall auch zum Boxenstopp zu bewegen.

dpa

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