Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Neuer Motor in Aussicht

Teamchef versichert: Red Bull bleibt in der Formel 1

Christian Horner, Red Bull, Formel 1
+
Auch 2016 an den Boxenmauern der Formel-1-Rennstrecken anzutreffen: Teamchef Christian Horner bleibt mit Red Bull in der Königsklasse.

Sao Paulo - Red-Bull-Teamchef Christian Horner äußert sich deutlich zur Zukunft des Rennstalls. Dabei bleiben noch immer offene Fragen. Beim Motor macht das Team Fortschritte.

Die Zukunft von Red Bull Racing in der Formel 1 ist nach wochenlangen Ausstiegsdrohungen offenbar gesichert. Das sagte Teamchef Christian Horner vor dem Großen Preis von Brasilien (Sonntag, 17.00 Uhr/RTL und Sky) der BBC. Demnach wird das frühere Team von Weltmeister Sebastian Vettel auch 2016 zum Starterfeld gehören. „Wir haben uns dazu verpflichtet“, sagte der 41-Jährige: „Wir arbeiten hart an einem möglichst konkurrenzfähigen Auftritt.“

Die Kernfrage in der Motorenkrise des Teams von Getränkemilliardär Dietrich Mateschitz konnte Horner aber weiterhin nicht beantworten, wer im kommenden Jahr den Antrieb liefert, bleibt offen. Man habe sich „auf eine Lösung eingestellt. Hoffentlich können wir gegen Saisonende mehr sagen“, sagte Horner.

Red Bull bleibt Renault wohl doch treu

Red Bull hatte die lange Jahre so erfolgreiche Geschäftsbeziehung mit Renault im Sommer für beendet erklärt und die Franzosen heftig kritisiert. In der Folge blieb eine angestrebte Einigung mit Mercedes und Ferrari aber aus, Mateschitz drohte wochenlang mit dem Rückzug aus der Königsklasse.

Laut internationalen Medienberichten soll sich nun doch die weitere Zusammenarbeit mit Renault abzeichnen. Red Bull Racing könnte demnach einen weiterentwickelten Motor der Franzosen unter anderem Namen nutzen. Für das Ausbildungsteam Toro Rosso soll dagegen ein Angebot für 2015er Ferrari-Motoren vorliegen.

sid

Kommentare