Ferrari verstärkt sich mit Japaner

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Hirohide Hamashima.

Rom - Der Termin steht. Die Spannung steigt. Ferrari kündigt für seinen neuen Wagen einen Bruch mit der Vergangenheit an. Personelle Verstärkungen sollen im Kampf um den WM-Titel gegen Doppelweltmeister Sebastian Vettel helfen.

Ferrari setzt auf einen neuen Reifenflüsterer. Der italienische Formel-1-Rennstall hat sich das Know How des ehemaligen Bridgestone-Entwicklungschefs Hirohide Hamashima gesichert. Der Japaner arbeitete schon zu Michael Schumachers Erfolgszeiten eng mit der Scuderia zusammen. Nun soll er für eine bessere Abstimmung zwischen den Reifen von Pirelli und dem neuen Ferrari sorgen, der am 3. Februar enthüllt werden soll. Das bestätigte der Rennstall am Mittwoch.


„Das diesjährige Auto bricht mit der Vergangenheit“, sagte Teamchef Stefano Domenicali laut Medienberichten in Madonna di Campiglio. „Es wird eine anderes Auto, mit neuen Konzepten, die wir in den Wagen davor nicht hatten.“

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Männerträume! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Traum in rot. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein heißer Flitzer... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ziemlich windschnittig... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rennsport gestern... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
und Rennsport heute. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Teamwork in der Boxengasse. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Netter Fuhrpark! © Bodmer
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Alles glitzert und funkelt... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Roter Traum! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari mit Klappdach. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

Drei Tage bevor Champion Red Bull den neuen Dienstwagen von Doppelweltmeister Sebastian Vettel in Milton Keynes am 6. Februar zeigen will, soll das Geheimnis um die neue „Rote Göttin“ gelüftet werden. Eine „sehr konventionelle Zeremonie“ kündigte Domenicali an. Sollte das Wetter in Norditalien dann mitspielen, wird das Herausforderer-Modell noch am selben Tag seine Jungfernfahrt auf der Ferrari eigenen Strecke in Fiorano absolvieren.

Am 7. Februar beginnen dann die offiziellen Testfahrten im andalusischen Jerez de la Frontera. Die Saison beginnt am 18. März mit dem Großen Preis von Australien.

Und Ferrari braucht Erfolge. Dringend. Seit 2007, als Kimi Räikkönen in einem spektakulären Finale den Titel geholt hatte, wartet die Scuderia auf einen WM-Triumph. Und vor allem Felipe Massa steht unter besonderer Beobachtung. „Wir müssen ehrlich sein: Dies wird eine entscheidende Saison für ihn und seine Zukunft“, stellte Domenicali klar. Denn nach dieser Saison endet auch der Vertrag Massas mit Ferrari.

Allerdings dürfte auch Domenicalis Posten mehr als gefährdet sein, wenn die Scuderia mit dem zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso als unumstrittenes Zugpferd ein weiteres Jahr enttäuscht. Um das zu verhindern, verstärkte sich das Team nun auch mit Hamashima und Steve Clark, der zuletzt als Technischer Berater bei Mercedes AMG war. „Wir wissen, dass die Saison wichtig und aus mehreren Gründen heikel ist“, sagte Domenicali.

dpa

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