Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Großer Preis von Kanada

Montreal: Vettel Neunter im ersten Training

+
Fernando Alonso (Ferrari) im Training vor Sebastian Vettel (Red Bull).

Montreal - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) hat sich auf einer lange Zeit nassen Strecke im ersten freien Training zum Großen Preis von Kanada (Sonntag 20.00 Uhr MEZ/RTL und Sky) mit dem neunten Platz begnügen müssen.

Der WM-Spitzenreiter lag am Freitag mehr als zwei Sekunden hinter Force-India-Pilot Paul di Resta (Schottland), der auf der in den letzten Trainingsminuten schnell abtrocknenden Strecke in 1:21,020 Minuten die beste Zeit auf Slicks hinlegte. Mercedes-Pilot Nico Rosberg (Wiesbaden), der in Montreal seine vierte Pole Position in Folge holen könnte, wurde Siebter.

Vizeweltmeister Fernando Alonso (Spanien) fuhr im Ferrari auf den vierten Platz vor dem WM-Zweiten Kimi Räikkönen (Finnland) im Lotus. Adrian Sutil (Gräfelfing/Force India) wurde auf dem Circuit Gilles Villeneuve zum Auftakt 14., Sauber-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) musste sich mit dem 17. Platz gleich hinter Rosbergs Teamkollegen Lewis Hamilton (England) zufrieden geben.

Geldrangliste des Sports: Zwei Deutsche in den Top 100

Geldrangliste des Sports: Zwei Deutsche in den Top 100

Wer verdient am meisten? Wir zeigen die Geldrangliste des Sports 2012. Gezählt werden alle Gehälter, Prämien, Preisgelder und Sponsoreneinnahmen. © dpa
1. Tiger Woods (USA), Golf, 59 Millionen Euro © Getty
2. Roger Federer (Schweiz), Tennis, 54,0 Millionen Euro © AP
3. Kobe Bryant (USA), Basketball, 46,8 Millionen Euro © AP
4. LeBron James (USA), Basketball, 45,2 Millionen Euro © dpa
5. Drew Brees (USA), American Football, 38,5 Millionen Euro © picture alliance / AP Photo
6. Aaron Rodgers (USA), American Football, 37 Millionen Euro © AP
7. Phil Mickelson (USA), Golf, 36,8 Millionen Euro © Getty
8. David Beckham (England), Fußball, 35,7 Millionen Euro © dpa
9. Cristiano Ronaldo (Portugal), Fußball, 33,2 Millionen Euro © Getty
10. Lionel Messi (Argentinien), Fußball, 31,2 Millionen Euro. © Getty
11. Tom Brady (USA), American Football, 29 Millionen Euro © AP
12. Derrick Rose (USA), Basketball, 28,3 Millionen Euro © AP
13. Joe Flacco (USA), American Football, 27,7 Millionen Euro © picture alliance / AP Photo
14. Floyd Mayweather jr. (USA), Boxen, 25,7 Millionen Euro © Getty
14. Manny Pacquiao (Philippinen), Boxen, 52,0 Millionen Euro © dpa
16. Mahendra Singh Dhoni (Indien), Cricket, 23,8 Millionen Euro © AP
17. Kevin Durant (USA), Basketball, 23,3 Millionen Euro © AP
18. Alex Rodriguez (USA), Baseball, 19,7 Millionen Euro © AP
19. Peyton Manning (USA), American Football, 22,7 Millionen Euro © AP
19. Fernando Alonso (Spanien), Formel 1, 22,7 Millionen Euro © Getty
Außerdem erwähnenswert sind folgende Sport-Koryphäen: 22. Maria Scharapowa (Russland), Tennis, 22,0 Millionen Euro © dpa
26. Lewis Hamilton (Großbritannien), Formel 1, 20,8 Millionen Euro © Getty
28. Novak Djokovic (Serbien), Tennis, 20,3 Millionen Euro © picture alliance / dpa
30. Rafael Nadal (Spanien), Tennis, 19,9 Millionen Euro © dpa
40. Usain Bolt (Jamaika), Leichtathletik, Millionen Euro © AP
41. Wladimir Klitschko (Ukraine), Boxen, 18,1 Millionen Euro © dpa
51. Valentino Rossi (Italien), Motorrad, 16,7 Millionen Euro © Getty
58. Dirk Nowitzki (Würzburg), Basketball, 16,2 Millionen Euro © dpa
89. Sebastian Vettel (Heppenheim), Formel 1, 13,6 Millionen Euro © dpa

Viel Zeit, um die erhofften Erkenntnisse bezüglich der neuen Entwicklungsreifen von Pirelli zu sammeln, blieb den Teams im ersten Training derweil nicht. Wie der Reifenhersteller auf SID-Anfrage bestätigte, bezogen sich die Änderungen von einem Stahl- zu einem Kevlarring unter dem Gummi nicht auf Regenreifen und Intermediates. Pirelli will die neuen Hinterreifen nach einem Trainingstest in Montreal beim nächsten Grand Prix in Silverstone (30. Juni) auch für Qualifying und Rennen liefern.

sid

Kommentare