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Pirelli: Fremdkörper schuld an Rosbergs Reifenplatzer

Bei Nico Rosberg war im Training ein Reifen geplatzt. Foto: Olivier Hoslet
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Bei Nico Rosberg war im Training ein Reifen geplatzt. Foto: Olivier Hoslet

Spa-Francorchamps (dpa) - Nach dem Reifenplatzer von Nico Rosberg im zweiten Freitagstraining zum Formel-1-Rennen in Belgien hat Pirelli einen Materialfehler ausgeschlossen.

Wie der Exklusivlieferant nach Ende seiner Untersuchung bekanntgab, weise der betreffende Reifen kein strukturelles Problem auf. Auch alle weiteren Pneus, ob bei Mercedes oder den Wagen der anderen Formel-1-Piloten, würden keine Auffälligkeiten zeigen. Stattdessen müsse der Schaden im Fall Rosberg durch einen Fremdkörper verursacht worden sein.

Dies bestätigte auch Mercedes-Technikdirektor Paddy Lowe. Die Panne sei auf einen Fremdkörper zurückzuführen, «wenn auch einen ungewöhnlichen», sagte Lowe der BBC.

Der rechte Hinterreifen an Rosbergs Silberpfeil war am Freitag bei höchstem Tempo plötzlich geplatzt. Der WM-Zweite behielt aber die Kontrolle über sein Auto und wendete so weiteren Schaden ab.

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