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Rallye Dakar: VW-Trio weiter auf Siegkurs

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Carlos Sainz in seinem VW Touareg.

La Sarena/Chile - Titelverteidiger Volkswagen hat seine Chancen auf den zweiten Sieg bei der Rallye Dakar gestärkt.

Der Spanier Carlos Sainz verteidigte am Montag auf der 9. Etappe in der chilenischen Atacama-Wüste zwischen Copiapo und La Serena seine Spitzenposition. Der zweifache Rallye-Weltmeister wird aber vom Berliner Timo Gottschalk und Nasser Al-Attiyah (Katar) bedrängt, die mit ihrem dritten Tageserfolg ihren Rückstand im zweiten VW Touareg von 14:35 auf 8:36 Minuten verkürzten. Der Amerikaner Mark Miller blieb im VW mit einem Rückstand von 27:17 Minuten Gesamtdritter vor dem französischen X-Raid-Piloten Stéphane Peterhansel im BMW X3.

Peterhansel, der am Sonntag mit seinem 54. Etappensieg einen weiteren Rekord neben seinen neun Gesamt-Erfolgen aufstellte, kann als Verfolger nicht in die Wolfsburger VW-Phalanx einbrechen. Der Rückstand des 44-jährigen Wahlschweizers im besten BMW des deutschen X-Raid-Teams beträgt nun schon 2:13:52 Stunden. Die Vorjahressieger Dirk von Zitzewitz (Karlshof) und sein südafrikanischer Pilot Giniel de Villiers kämpften sich im vierten VW Touareg langsam wieder Richtung Spitzengruppe zurück; sie rückten vom neunten auf den siebten Platz (4:36:28 Stunden) vor.

Die neunte Prüfung wurde von 338 auf 170 Kilometer verkürzt und zwei Stunden später gestartet. Wegen des Morgennebels in der chilenischen Atacama-Wüste konnten die Sicherheitshubschrauber entgegen dem ursprünglichen Plan nicht so früh starten. Auch im vorigen Jahr führte der dichte Nebel in dieser Region zu Kürzungen und Änderungen. Unterdessen lichtete sich das Feld weiter: Von den 362 gestarteten Fahrzeugen sind nur noch 211 im Rennen.

In der Motorradwertung hält der Franzose Cyril Despres nach wie vor auf Kurs auf seinen dritten Dakar-Triumph nach 2005 und 2007. Den Vorsprung auf seinen norwegischen KTM-Markenkollegen Pal Anders Ullevalseter hat er auf 1:21:50 Stunden ausgebaut. Hingegen blieb der drittplatzierte Chilene Francisco Lopez Contardo auf seiner Aprilia um 3:41 Minuten auf Distanz zu Ullevalseter. Vorjahressieger Marc Coma (KTM) fuhr zwar seinen dritten Tagessieg ein, der Spanier kann aber wegen der Zeitstrafe von mehr als sechs Stunden in die Entscheidung an der Spitze nicht mehr eingreifen.

dpa

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