Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schluss mit Frust: Spekulationen um Sabbatjahr für Alonso

Macht der Spanier Fernando Alonso 2016 eine Pause? Foto: Srdjan Suki
+
Macht der Spanier Fernando Alonso 2016 eine Pause? Foto: Srdjan Suki

Abu Dhabi (dpa) - Mit einer weiteren Nullrunde und einigen Fragezeichen um seine Formel-1-Zukunft machte sich Fernando Alonso eilig auf den Weg in den Urlaub.

McLaren-Teamchef Ron Dennis hatte mit seltsamen Andeutungen beim Saisonfinale in Abu Dhabi die Spekulationen um ein mögliches Sabbatjahr des zweimaligen Weltmeisters befeuert. «Solche Überlegungen hat es gegeben», sagte Dennis und fügte wenig überzeugend hinzu: «Im Moment heißen unsere Fahrer für das nächste Jahr Fernando Alonso und Jenson Button.»

Prompt vermuteten britische Medien, Alonso könne 2016 eine Auszeit nehmen und erst in seinem dritten Vertragsjahr 2017 wieder ins Auto zurückkehren. Immer wieder hatte der Spanier während der abgelaufenen Saison seinen Frust über die zahlreichen Probleme von McLaren und Motorenpartner Honda und den Absturz ans Ende des Feldes gezeigt.

Erstmals in seiner Karriere beendete der 34-Jährige das Jahr in der Gesamtwertung hinter einem Teamgefährten. «Er ist eine tickende Zeitbombe», befand Ex-Kollege Mark Webber. Auf dem Yas Marina Circuit lief wieder alles gegen Alonso. Startkollision, Durchfahrtstrafe, missglückte Reifenwechsel, Platz 17. Die Gerüchte um ein Pausenjahr dementierte er dann nach mehreren Nachfragen aber doch noch: «Das werde ich nicht machen.»

Kommentare