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Hoffnung auf F1-Start

Versteigerung verschoben: Marussia-Team darf hoffen

Das Marussia-Team hofft auf eine Einigung mit einem Investor. Foto: Nicolas Bouvy
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Das Marussia-Team hofft auf eine Einigung mit einem Investor. Foto: Nicolas Bouvy

Banbury - Das insolvente Formel-1-Team Marussia schöpft im Kampf gegen das Aus neue Hoffnung. Gegen das Team war Ende Oktober 2014 das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Der Rennstall befinde sich «in einem ziemlich fortgeschrittenen Stadium mit einem neuen Investor, einem glaubwürdigen Investor», zitierte die BBC Teamchef John Booth. Eine für Mittwoch angesetzte Versteigerung des Team-Inventars wurde verschoben. Dies gebe dem Rennstall «etwas mehr Zeit» für Gespräche mit Interessenten, sagte Booth weiter. Die Saison startet allerdings schon am 15. März in Australien.

Marussia-Nachfolger Manor hofft indes weiter auf rund 40 bis 50 Millionen Euro. Dies wäre der Anteil am Preisgeld für Marussia gewesen, wenn der Rennstall auch 2015 gefahren wäre. Manor fühlt sich als Inhaber der ehemaligen Marussia-Rennlizenz im Recht, Anspruch auf dieses Geld zu erheben. Auf umgerechnet rund 40 Millionen Euro belaufen sich dem Insolvenzverwalter zufolge die Schulden von Marussia.

Gegen das Team war Ende Oktober 2014 das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Aus Geldmangel war der Hinterbänkler-Rennstall aber bei den letzten drei Saisonrennen nicht mehr gestartet. Auf der offiziellen Meldeliste des Weltverbands FIA für 2015 taucht Manor immerhin auf.

dpa

Auktion

BBC-Bericht

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