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Vorerst keine Alternativ-Motoren in der Formel 1

Das Logo des Automobil-Weltverbandes FIA. Foto: Jan Woitas
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Das Logo des Automobil-Weltverbandes FIA. Foto: Jan Woitas

Paris (dpa) - In der Formel 1 wird es die kostengünstigeren Alternativ-Motoren vorerst nicht geben. Man werde «diese Option zu diesem Stadium» nicht weiter verfolgen, teilte der Automobil-Weltverband FIA nach einem Treffen in Paris mit.

Den Angaben zufolge gab es vier Interessenten, die geplanten neuen Motoren zu liefern. Vor allem Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone und FIA-Chef Jean Todt hatten sich für die Alternativ-Aggregate neben den zur Saison 2014 eingeführten Hybrid-Antriebe ausgesprochen.

Die vier aktuellen Hersteller Mercedes, Ferrari, Honda und Renault sowie die FIA wollen nun spätestens bis 2018 an einem neuen Motorenformat arbeiten. Vorschläge für diese geplanten einfacheren, billigeren und lauteren Aggregate sollen bis zum 15. Januar des kommenden Jahres vorliegen. Ein erstes Treffen in dieser Angelegenheit zwischen der FIA und den Herstellern der sogenannten Power Units soll am Rande des Saisonfinales in Abu Dhabi stattfinden.

FIA-Mitteilung

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