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Warnung an F1-Teams: Keine Boxenstopp-Täuschungsmanöver

Charlie Whiting will den Teams Täuschungsmanöver beim Boxenstopp untersagen. Foto: Yuri Kochetkov
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Charlie Whiting will den Teams Täuschungsmanöver beim Boxenstopp untersagen. Foto: Yuri Kochetkov

London (dpa) - Nach dem Mercedes-Boxenstopp-Manöver von Silverstone sind derartige Täuschungsversuche künftig zu unterlassen. Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting sagte, dass er die Teams warnen werde.

«Wir wollen Beweise sehen und hören, dass sie eigentlich vorhatten zu stoppen», sagte er. Beim Großen Preis von Großbritannien hatten die Mercedes-Mechaniker sich zum Stopp bereitgestellt, keiner der Silberpfeile kam aber zum Reifenwechsel an die Box. Das deutsche Team hatte versucht, im Kampf um die vorderen Plätze den Williams-Rennstall auch zum Boxenstopp zu bewegen.

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