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10:33 nach zehn Minuten

Erstes Viertel kostet den Sieg: Wasserburgs Basketballdamen unterliegen Osnabrück

Laura Hebecker (12) von TSV 1880 Wasserburg am Ball erzielte 12 Punkte. Links blockt Wasserburgs Topscorerin Ana Vojtulek eine Osnabrücker Spielerin.
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Laura Hebecker (12) von TSV 1880 Wasserburg am Ball erzielte 12 Punkte. Links blockt Wasserburgs Topscorerin Ana Vojtulek eine Osnabrücker Spielerin.

Drei Viertel haben Wasserburgs Basketball-Damen am Mittwochabend in Osnabrück für sich entschieden. Und trotzdem reichte es nicht für einen Sieg.

Osnabrück – Nach einem katastrophalen Start im ersten Viertel (10:33) verloren die Wasserburger Basketball-Damen das letzte Spiel des Jahres 2021 am Mittwochabend in Osnabrück. Mit 78:66 stand am Ende eine deutliche Niederlage auf der Anzeigetafel in Osnabrück, obwohl die Wasserburgerinnen drei Viertel für sich entscheiden konnten.

Die Innstädterinnen mussten auf Sophie Perner, die immer noch mit einer Trainingsverletzung zu kämpfen hat, und kurzfristig auch auf Haliegh Reinoehl verzichten. Zudem gibt es aktuell noch keine Nachverpflichtung für Shonte Hailes. Die Wasserburger Damen traten nur zu Siebt in Osnabrück an.

Keine Lösungen gegen Osnabrücks Offensive

Das erste Viertel gehörte komplett den Gastgeberinnen. Die Wasserburgerinnen brauchten sehr lange um ins Spiel zu finden. Sie fanden anfangs keine Lösung, gegen die Offensive der Osnabrückerinnen und auf der anderen Seite des Spielfelds fand kaum ein Ball den Weg in den Korb und so lagen die Innstädterinnen zum Viertelende mit 10:33 deutlich zurück.

Maria Perner (links) vom TSV 1880 Wasserburg gegen Eva Rupnik (11).

Im zweiten Viertel lief es dann etwas besser bei den Gästen aus Oberbayern. In der Defense wurde auf Zone umgestellt und hierfür hatte nun Osnabrück erst einmal keine Lösung. Doch so ganz lief es auch noch nicht in der Offensive von Wasserburg, auch wenn sie das Viertel mit 13:12 knapp für sich entscheiden konnten. Somit stand es zur Halbzeit dann 23:45 aus der Sicht der Damen vom Inn.

Ana Vojtulek brachte Wasserburg heran

Nach dem Seitenwechsel machten die Wasserburger Basketball-Damen dort weiter, wo sie aufgehört hatten, und spielten nun deutlich besser als im ersten Viertel. Mit 21:16 konnten sie auch dieses Viertel für sich entscheiden, was die Führung von Osnabrück etwas schrumpfen ließ (61:44). Vor allem Ana Vojtulek war es, die Wasserburg immer wieder an Osnabrück heranbrachte.

Im letzten Viertel fehlte die Kraft

Im letzten Viertel fehlte den sieben Wasserburgerinnen am Ende die Kraft, um den deutlichen Rückstand aus dem ersten Viertel aufzuholen. Zwar gewannen sie auch dieses Viertel am Ende mit 22:17 und damit drei von vier Vierteln, dies reichte dennoch nicht, um den 23-Punkte-Rückstand aus dem ersten Viertel aufzuholen. Am Ende erfolgte lediglich etwas Ergebniskorrektur zum 78:66 Endstand für Osnabrück.

Am Sonntag Heimspiel gegen Freiburg

„Wir haben viel zu lange gebraucht, um ins Spiel zu finden und das hat Osnabrück schamlos ausgenutzt. Die anderen 30 Minuten haben wir nicht schlecht gespielt, doch dies hat nicht gereicht. Nun gilt es, vor allem das erste Viertel schnell aus den Köpfen zu streichen, denn bereits am Sonntag geht es für uns weiter“, so Trainer Wichote nach dem Spiel. Am Sonntag um 16Uhr steht das erste Spiel des neuen Jahres an. Zu Gast in der Badria-Halle sind die Eisvögel aus Freiburg, derzeit Tabellenzweiter.

Es spielten: Levke Brodersen (7 Punkte, 6 Assists), Elisa Hebecker, Laura Hebecker (12 Punkte), Sarah Mortensen (10 Punkte), Maria Perner, Rebecca Thoresen, Ana Vojtulek (21 Punkte, 7 Rebounds, 3 Steals) und Mikayla Williams (16 Punkte, 7 Rebounds).

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