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"Geschlossenheit ist unser großes Plus"

Rosenheim - Walter Werner geht in seine fünfte Saison als Trainer beim SB/DJK Rosenheim. Nach zwei Spielzeiten Bezirksoberliga folgt nun bereits das dritte Jahr in der Fußball-Landesliga.

Vor dem Start in die Runde mit dem Heimspiel am morgigen Samstag, 18.30 Uhr, gegen den FC Falke Markt Schwaben hat die OVB-Sportredaktion mit dem SBR-Coach gesprochen.

Die Vorbereitung Ihrer Mannschaft ist abgeschlossen. Welches Fazit ziehen Sie?
Ich habe insgesamt einen positiven Eindruck. Die Spieler zeigen großen Willen, Einsatzbereitschaft und Trainingseifer. Da gibt es nichts zu verbessern, das war insgesamt schon top. Aber, das wissen wir alle: Gezählt wird erst ab dem ersten Punktspiel.
Sie mussten mit Bernd Sylla, Quirin Söhnlein und Sepp Heller drei Stammspieler ersetzen. Wie gelingt das?
Auch das werden erst die Punktspiele beweisen. Wir haben hier vor allem junge Spieler, die jetzt diese Lücken füllen müssen und füllen werden. Ich bin da guter Dinge, man muss aber vielleicht auch Rückschläge einkalkulieren.
Wie sind Sie mit Ihren Neuzugängen zufrieden?
Sie ziehen alle voll mit und haben sich schon gut eingefügt. Philipp König und Hannes Schaal sind schon bei der Mannschaft, alle anderen können sich reinspielen. Immerhin haben wir bis Ende August neun Spiele. Positiv überrascht hat Christian Schnebinger, der aus der Jugend gekommen ist und sich schon als Alternative präsentiert.
Wie schätzen Sie heuer die Landesliga ein. Wer sind Ihre Favoriten?
Wenn ich sehe, wie sich einige Mannschaften verstärkt haben, dann ist die Liga sicherlich besser als im letzten Jahr. Fürstenfeldbruck ist von den Namen her ja eine Bayernliga-Mannschaft auf Tour. Daneben zähle ich auch Affing, Gersthofen, Pullach und Augsburg 2 zu den Favoriten, zu rechnen ist auch mit Heimstetten, Markt Schwaben und als Geheimtipp Aufsteiger Eichstätt.
Was haben Sie sich mit dem Sportbund vorgenommen?
Ich sehe eine Saison immer in vier Etappen: Zunächst ist ein guter Start wichtig, dann muss man diesen bis zur Winterpause fortsetzen, dann die 40-Punkte-Marke erreichen und danach ist alles möglich. Ich bin zufrieden, wenn wir wieder so eine Saison wie zuletzt hinlegen, wir wollen uns aber stetig verbessern. Unser großes Plus ist dabei sicherlich die mannschaftliche Geschlossenheit auf und neben dem Platz.

Interview: tn/Oberbayerisches Volksblatt

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