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Uli Habl hat die Qual der Wahl

Traunstein - Der ESV Traunstein startet heute in seine insgesamt fünfte Saison in der Fußball-Bezirksliga Ost.

Zu Gast im Montana-Stadion am Viadukt ist der Aufsteiger und Gruppe-Ruperti-Rivale SG Schönau. Um 18.30 Uhr erfolgt der Anpfiff des früheren Bayernliga-Referees und jetzigen Landesliga-"Schiris" Michael Krische vom TSV Bernau.

Im Prinzip hat Traunsteins Coach Uli Habl die Qual der Wahl bei der Aufstellung, denn durch die vier Neuzugänge (Andi Panitz sowie die drei Nachwuchskicker Patrick Berz, Markus Weber und Hannes Schwarzenböck) ist der ohnehin nicht dünne Kader noch etwas breiter gewonnen.

Trotzdem gilt es den einen oder anderen Ausfall zu verkraften, der weh tun könnte. Offensivspieler Hannes Bachmaier ist nach seiner Verletzungspause erst in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen - für ihn dürfte ein Einsatz gegen den Kreisliga-2-Meister vom Königssee noch etwas zu früh kommen. Sicher nicht mit von der Partie sein kann Maxi Bauer (Schulterverletzung), der frühestens im September sein Comeback feiern wird. Und fraglich ist außerdem der Einsatz von Christoph Bachmann (leichte Muskelverletzung), der nach einem etwas schwierigeren Jahr in der Vorbereitungsphase sehr gute Ansätze gezeigt hat.

"Wir erwarten einen Gegner, der sicherlich unangenehm zu bespielen ist - auch wir waren ja letztes Jahr als Aufsteiger sehr unangenehm für die anderen Mannschaften", sagt ESV-Pressesprecher Peter Mallmann, der dennoch "einen Sieg zum Auftakt" fordert, der unheimlich wichtig fürs Selbstvertrauen wäre.

In den Aufbauspielen zeigten beide Teams Licht und Schatten: Gegen den Kreisligisten ESV Freilassing gelang weder dem ESV (4:4) noch der SG (0:1) ein Sieg. Eine ihrer stärksten Vorstellungen boten die Eisenbahner gegen den neuen Club von Herbert Altmann, den niederbayerischen Bezirksoberligisten FC Vilshofen (2:1). Enttäuschend dagegen wiederum die Generalprobe der Habl-Crew am vergangenen Sonntag gegen den Kreisliga-Vertreter TuS Traunreut (2:1), dem man trotz des Sieges zuviele Tormöglichkeiten ließ.

Als Kapitän der Traunsteiner wurde übrigens Christian Huber im Amt bestätigt: Der Klasse-Keeper und Abwehr-Routinier Ernst Ostermayer solle auch in der kommenden Saison wieder dafür sorgen, dass sich die Gegner reihenweise die Zähne an der ESV-Defensive ausbeißen.

Oberbayerisches Volksblatt/cs

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