Zum Weltcup-Finale nach Kiefersfelden

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Deutsche Vertreter beim Wasserski Weltcup-Finale

Kiefersfelden - Spritzig nass und mit Stunt-Garantie: Die Athleten des Wasserskis kämpfen am Samstag im Weltcup-Finale um den großen Meistertitel des Slalom-Wassersports.

Zu einem Stelldichein der besonderen Art kommt es am Samstagnachmittag um 16 auf dem Hödenauer See in Kiefersfelden. Die besten Slalomfahrer/ innen der Welt wurden eingeladen, um sich im direkten Vergleich zu messen. Das extrem hochwertige Starterfeld wird sich dem Publikum präsentieren und sein ganzes Können auf das Wasser zaubern. So wurden die Teilnehmer bei den Damen auf die TOP 10 und bei den Herren auf die TOP 15 der aktuellen Weltrangliste beschränkt. „ Wir wollen den Zuschauern in einer kurzen Form, das Beste was unser Sport zu bieten hat zeigen“ erklärt Organisator Thomas Bauer. „Die Ausscheidungen finden bereits am Samstag früh statt, so dass wir dem Publikum am Nachmittag nur das Beste vom Beste präsentieren können. Die Zuschauer können sich auf einen spannenden Wettkampf, der maximal 90 Minuten dauern wird freuen“, so der ehemalige Weltmeister im Wasserski Springen.

Aus Kiefersfeldener Sicht machen sich gleich zwei Athleten auf um die Krone der besten Slalomfahrer/innen 2013 mitzukämpfen. Jana Wittenbrock, die sympathische Bielefelderin, die letztes Jahr Weltmeisterin wurde will diesen Titel an Ihrer Heimanlage unbedingt gewinnen:

„Kiefersfelden ist meine Heim- und Lieblingsanlage. Ich möchte diesen Wettkampf gerne gewinnen und habe den Damen Seilbahnrekord am Hödenauer See im Visier“. Der zweite heiße Kandidat ist der amtierende Weltrekordhalter Simon Hermann, der zwar auf Grund beruflicher Gründe zwar etwas Trainingsrückstand aufweist, aber dennoch hoch motiviert ins Rennen geht: „ Mich motiviert besonders der Modus des Wettkampfes“ sagt Hermann der damit auf das spannende „Head to Head“, also Mann gegen Mann im Ko –Modus abzielt.

Dieser Modus ist ganz einfach erklärt Thomas Bauer: „ Das Prinzip ist so: Mann gegen Mann und Frau gegen Frau, der bessere kommt weiter bis zwei Finalisten zum letzten entscheidenden Rennen aufs Wasser gehen. Jeder der diesen Sport noch nicht so gut kennt, kann diesem Modus leicht folgen und weiß sofort wer am Ende der bzw. die Betse ist. Wir erwarten Sportler aus 9 Nationen und gewährleisten dem Zuschauer ein Kurzes Spektakel der letzten und besten vier Herren im Halbfinale bzw. zwei Damen im Finale.

Die Endfinalläufe beginnen am Samstag um 16 Uhr und enden gegen 17.30 Uhr.

red

Quelle: rosenheim24.de

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