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Letztes Auswärtsspiel für DEC Inzell

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Das 1:0 für Inzell durch Martin Kropf im Hinspiel.

Inzell - Für den DEC Inzell steht am Sonntag in der Eishockey-Bezirksliga das letzte Auswärtsspiel der Saison an. Gegner ist der Tabellendritte, das Team der Starbulls Rosenheim 1b.

Im Hinspiel gab es ein 4:4 in der Max Aicher Halle, nachdem die Inzeller bereits 4:1 in Führung lagen. Danach hatte es einige unqualifizierte Kommentare seitens der Rosenheimer über die die Spielweise der Inzeller auf der Homepage des Starbulls 1b gegeben. „Ich werde ein paar der Kommentare als Motivation nehmen, schon im Hinspiel haben sich ein paar Rosenheimer unfair benommen, Ich hoffem sie sind arrogant und unterschätzen uns“, schießt DEC Trainer einen ersten Giftpfeil Richtung Rosenheim.

Dufter wäre mit einem erneuten Unentschieden hochzufrieden, immerhin ist der Kraftverschleiß seiner jungen Spieler durch die Doppelbelastung in der ersten und in der Juniorenmannschaft nicht zu unterschätzen. Dazu hofft der Coach auch wieder auf die Rückkehr der zuletzt erkrankten Surauer und Kosteletzky. „Ich hoffe es wird keine zu große Umstellung, dass wir nicht in unserer gewohnten Umgebung und ohne die große Unterstützung der Fans spielen müssen“, gibt Dufter vor dem Spiel am Sonntag (19 Uhr) in Rosenheim zu bedenken.

Zuletzt musste das hochgehandelte Team des SC Riessersee die Überlegenheit der Inzeller in ihrer neuen Halle feststellen. 14:2 schickten die Dufter-Schützlinge das 1b Team des Traditionsclubs vom Eis. „Der Sieg war super, weil wir mit gutem Überzahlspiel die Dummheiten der Gegner bestrafen konnten. Das wäre in Rosenheim auch super. Trotzdem sind wir schon wieder auf den Boden“, bremst Dufter die allzu große Euphorie. Beim Spiel in Rosenheim will er die Räume eng machen und die Starbulls Spieler nicht ins Laufen kommen lassen. „Körperbetontes Spiel und möglichst wenig Fehler in der eigenen Defensive, dazu unsere eigenen Angriffe bis zum erfolgreichen Abschluss fahren“, lautet Dufters Formel für den Erfolg.

SHu

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