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Junior Slalom Cup in Krakau

Marian Arnu fährt auf das Podest: Deshalb waren die Erfolge der KKR-Fahrer unerwartet

Marian Arnu überzeugte in Krakau mit einem zweiten Platz in der Canadier-Gesamtwertung.
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Marian Arnu überzeugte in Krakau mit einem zweiten Platz in der Canadier-Gesamtwertung.

Die jungen Kanuslalomsportler des Kajak Klubs Rosenheim haben einmal mehr in ganzes Können gezeigt. Obwohl die Voraussetzungen in Krakau alles andere als gut waren, meisterten die Fahrer die Strecke.

Krakau – Die jungen Kanuslalomsportler des Kajak Klubs Rosenheim haben im südpolnischen Krakau auf dem hochkarätig besetzten Junior Slalom Cup des Europäischen Kanuverbandes mit starken Resultaten überzeugt. Allen voran Marian Arnu, der in der Kategorie Canadier-Einer in der Altersklasse U14 in der Gesamtwertung des Wochenendes den zweiten Platz belegte.

285 Fahrer aus 14 Nationen am Start

285 Sportler aus 14 Nationen traten auf der 250 Meter langen, künstlichen Wildwasseranlage am Südufer der Weichsel gegeneinander an. In der international renommierten Wildwasseranlage fanden in den vergangenen Jahren Welt- und Europameisterschaften, sowie Weltcups statt. Sogar Athleten aus Australien, Neuseeland, USA und Canada nahmen die weite Reise auf sich, um an dem Rennen teilzunehmen.

Für die Rosenheimer Sportler war das Rennen auf der Heimstrecke des Krakauer Kajakklubs eine Premiere. Aber die weite Anfahrt zu dem modernen Wildwasserkomplex, keine zehn Kilometer westlich von der Altstadt Krakaus entfernt, zahlte sich für die jungen Kanuten voll aus. Obwohl die jungen KKR-Sportler noch sehr wenig Erfahrung auf internationalen Weltklasse-Strecken haben, kamen sie schon beim Training mit dem Wildwasser auf dem Kanuslalomkurs schnell zurecht. Die Kursdesigner stellten dann die Sportler beim Rennen vor eine große Herausforderung und hängten eine enorm schwierige Slalomstrecke auf Weltcupniveau. Ein viel schwierigerer Kurs als Sportler und Betreuer bei einem Junior Cup erwartet hatten.

Die zwei Jüngsten meistern die Strecke

Vor allem die zwei jüngsten Starter des KKR, Maxi Scott und Jonathan Arnu, beide noch U12, mussten das Rennen ihres Lebens fahren! Die Kurssetzung schickte sie durch alle Wellen und Walzen des Kanals, mit abrupten Richtungsänderungen und schwierigen Aufwärtstoren.

Mia Arnu belegte auf der schwierigen Strecke den elften Platz.

Das erklärte Ziel für die beiden jungen Starter war zunächst eine fehlerfreie Befahrung ohne Auslassen eines Tores. Aber die beiden jungen Sportler zeigten viel Mut und sportliches Geschick und meisterten die Strecke viel besser als erwartet. Maxi Scott erreichte mit dem Kajak im ersten Rennen den siebten Platz in der Altersklasse U12. Noch besser lief es für Jonathan Arnu im zweiten Rennen. Mit einem fabelhaften Lauf im Kajak und nur zwei Strafsekunden schaffte er es im Finale fast auf das Siegerpodest. Besagte zwei Sekunden trennten ihm vom Stockerl, aber er durfte mit Platz vier sehr zufrieden nach Hause fahren.

Marian Arnu landet auf Platz zwei

Mia Arnu schaffte in der Altersklasse U16 ebenfalls den Finaleinzug und durfte sich über einen elften Platz freuen. Marian Arnu traf in der Altersklasse U14 auf das stärkste Teilnehmerfeld des gesamten Wettbewerbs. Umso höher ist es ihm anzurechnen, dass er es im Kajak mit zwei schnellen Rennen auf Platz acht in der Gesamtwertung und somit in die Top-Ten dieses europäischen Rennens schaffte. Im Canadier-Einer lief es noch besser, in der Addition beider Rennen reichte es am Ende für Platz zwei in der Gesamtwertung.

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