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1:3-Niederlage nach 1:0-Führung

Niederlage zum Auftakt: Auch eine Leistungssteigerung reichte dem EHC nicht zu Punkten

Sebastian Stanik brachte den EHC im zweiten Drittel in Führung.
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Sebastian Stanik brachte den EHC im zweiten Drittel in Führung.

Trotz einer Führung im zweiten Drittel und einer klaren Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorbereitung hat es für den EHC Waldkraiburg im ersten Saisonspiel nicht zu Punkten gereicht.

Peißenberg – Es war das Auftaktspiel zur Eishockey-Bayernliga für den EHC Waldkraiburg und die Löwen mussten in den Landkreis Weilheim-Schongau zu den Miners aus Peißenberg reisen. Die wichtigste Erkenntnis an diesem Abend ging jedoch nicht aus Sieg oder Niederlage hervor, sondern vielmehr aus der Körpersprache und der spielerischen Leistung der Industriestädter nach einer dürftigen Vorbereitungsrunde.

Die Löwen starteten dieses Spiel stark dezimiert. Jan Loboda aus der Verteidigung musste pausieren, er hatte noch eine Strafe wegen eines Kampfes in der Vorbereitung abzusitzen. Michal Popelka fehlte, wie auch Lars Bernhardt, aus privaten Gründen und Leon Judt war verletzt. Erik Hefke rückte für Michal Popelka auf die Center-Position in Reihe Nummer eins.

Verhaltener Start beider Teams

Das erste Drittel startete verhalten. Beide Teams tasteten sich ab und wollten auf keinen Fall zu offensiv agieren, um nicht früh in einen Konter zu laufen. Nach gut zehn Minuten jedoch nahm das Spiel an Fahrt auf und beide Teams konnten mit Möglichkeiten vor dem Tor auftauchen. Markus Berwanger sah die Löwen in dieser Phase sogar mit leichten Vorteilen gegenüber den Miners. Dennoch gingen nach 20 gespielten Minuten beide Teams mit einem 0:0 in die Kabinen.

Stanik trifft, doch Peißenberg gleicht aus

Auch in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs tasteten sich beide Mannschaften noch einmal ein wenig ab, doch lange hatten sie dafür keine Zeit. Die Löwen eröffneten nämlich nach gut 26 Minuten das Toreschießen: Philipp Lode traf von der blauen Linie aus den rechten Torpfosten. Christian Neuert, der vor dem Tor lauerte, setzte den Nachschuss ebenfalls an den Pfosten, bevor Sebastian Stanik im zweiten Nachschuss die Scheibe im Tor unterbringen konnte.

In der Folge nahm das Spiel weiter an Fahrt auf und die Gastgeber gewannen mehr Spielanteile. Nachdem die Miners in der Mitte des Durchgangs eine lange Unterzahlphase überstanden, traf Dominic Krabbat zum, zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten, Pausenstand von 1:1.

Entscheidung durch Fissekis

Nicht einmal zwei Minuten waren im letzten Durchgang gespielt, als Brett Mecrones die 2:1-Führung für die Hausherren erzielte. Der Schuss ging durch die Beine von Christoph Lode. Dies war jedoch der einzige kleine Fehler von Lode, der an diesem Abend eine starke Leistung zeigte und der gewohnt starke Rückhalt der Löwen war.

Nun schienen die Beine der Löwen schwächer zu werden und Peißenberg setzte sich immer häufiger im Drittel der Industriestädter fest. So kam es fünf Minuten vor dem Ende des Spiels noch zum 3:1 und somit zur Entscheidung durch Athanasios Fissekis.

Markus Berwanger erzählte auf der anschließenden Pressekonferenz, dass noch viel Arbeit vor der Mannschaft und auch vor ihm als Trainer liegt. Dennoch dürfte er, wie auch die Fans der Löwen, erleichtert sein, dass sich eine Leistungssteigerung gezeigt hat.

TSV Peißenberg – EHC Waldkraiburg 3:1 (0:1, 1:1, 2:3). Tore: 0:1 (27.) Stanik (Neuert, Lode P.); 1:1 (38.) Krabbat (Ebentheuer); 2:1 (42.) Mecrones (Ebentheuer); 3:1 (55.) Fissekis (Andrä) – Zuschauer: 395 – Strafzeiten: Waldkraiburg: 4, Peißenberg: 12.

aha

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