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Die Norweger trainieren in Inzell

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Norwegische Mannschaft mit Janne Hänninen, Jarle Pedersen und Michael Stöberl, obere Reihe die drei Herrschaften von links nach rechts.

Inzell - Die komplette norwegische Eisschnelllauf Nationalmannschaft bereitet sich derzeit in der Inzeller Max Aicher Arena auf die kommenden Wettkämpfe vor.

Cheftrainer Jarle Pedersen hat zusammen mit Sprinttrainer Janne Hänninen elf Athleten und seinen Trainerstab vor Ort. „Die Bedingungen hier in der neuen Eishalle sind hervorragend und das Eis ist wie immer super“, lobt der 55jährige Pedersen die Situation vor Ort. Für einen Teil der Gruppe ging es Anfang der Woche zu den Europameisterschaften nach Klobenstein/Italien. Der Rest der Mannschaft bleibt noch bis Sonntag in Inzell.

„Wir wollen hier die Halle kennenlernen und uns auf die Einzelstrecken Weltmeisterschaft hier in Inzell einstimmen, sagt der Cheftrainer der als aktiver Sportler 1978 zum ersten Mal im Chiemgau seine Runden noch im Freiluftstadion drehte. Betreut werden die Norweger in Inzell vom Einheimischen Physio-Therapeuten Michael Stöberl, der in Diensten der Skandinavier steht. Den Jahreswechsel feierte die Mannschaft im Haus von Stöberl, untergebracht sind die Norweger im Gasthof Kienberg. Jarle Pedersen setzt in seiner Mannschaft auch auf zwei Junioren, die er langsam in den Seniorenbereich heranführen will, in diesem Winter sollen sie aber noch bei der Junioren WM an den Start gehen.

Der Coach hat an Weltmeisterschaften und an den Olympischen 1980 in Lake Placid teilgenommen, zu einer Zeit, in der Amerikaner Eric Heiden der große Dominator im Eisschnelllaufen gewesen ist. Mittlerweile sorgen aber auch die Schützlinge von Jarle Pedersen für Aufsehen, beim Weltcup in Berlin kam Ida Njatun über 1500 Meter auf den zweiten Platz, Mikael Flying Larsen wurde über 1000 Meter Vierter. „Wir sind auf einem guten Weg“, sagt Pedersen und macht am Schluss noch ein artiges Kompliment in Richtung neue Eishalle. „Ich denke, Inzell ist wieder eine der wichtigsten Adressen im internationalen Eisschnelllaufen.“

SHu

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