Wasserburg

TSV Wasserburg hat viel vor

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Die Wasserburger Basketball-Damen sin Spitenreiter.

Zu den 16 besten U14-weiblich-Teams Deutschlands gehört der Basketball-Nachwuchs des TSV Wasserburg in dieser Saison. Als bayerischer Vizemeister sicherte sich die Mannschaft um Trainer Hansi Brei den Einzug in die Vorrunde zur deutschen Meisterschaft am Wochenende in Chemnitz.

Dort heißen die Gegner neben Gastgeber ChemCats Chemnitz DJK Bamberg und erneut TuS Bad Aibling, der Dauerrivale aus dem Landkreis. Dieser war eigentlich als Dritter der bayerischen Titelkämpfe schon ausgeschieden, darf aber zur südostdeutschen Meisterschaft nachrücken, da aus Sachsen und Thüringen kein zweites Team gemeldet hat. "Bei der ,Bayerischen' hat meine Mannschaft gezeigt, dass sie an ihren Aufgaben wächst", spielt Brei auf den 59:56 (32:28)-Sieg gegen Gastgeber Bad Aibling an - ein Spiel das auf südbayerischer Ebene noch verloren wurde: "Vor allem durch unser gutes Teamspiel haben wir einen Schritt vorwärts gemacht."

Im zweiten Spiel gegen Bamberg musste die Wasserburgerinnen dann eine klare 42:107 (15:51)-Niederlage hinnehmen. Sie wirkten vom Druck durch das sehr gute Team des nordbayerischen Meisters, das mit Aline Hartmann (50 Punkte im Spiel gegen Wasserburg) über eine Ausnahmespielerin verfügt, überrascht und fanden nie ins Spiel. Das dritte Spiel gegen Nürnberg konnte klar mit 67:30 (34:16) gewonnen und somit der zweite Rang in Bayern gesichert werden. Für Wasserburg spielten: Freia Aichholzer, Lena Ass, Karin Bayerl, Lea Gartner, Margarethe Heindl, Katharina Höcketstaller, Sophia Obermayr, Sophie Priller, Judith Schweiger, Fransziska Wolf und Miriam Zeller.

Für die südostdeutsche Meisterschaft hat sich Hansi Brei vorgenommen, gleich im ersten Spiel gegen Bamberg (Samstag, 13.15 Uhr) besser auszusehen als im ersten Aufeinandertreffen und die minimale Chance auf einen Sieg zu nutzen: "Jetzt wissen wir ja, was auf uns zukommt." Ohne Pause geht es dann im zweiten Spiel gegen die große Unbekannte Chemnitz (16.15 Uhr), die aber immer als sehr stark eingeschätzt werden muss. Am Sonntag dann gegen Aibling (10 Uhr) wollen die Innstädterinnen ihren Sieg von der "Bayerischen" wiederholen. Die zwei besten Teams qualifizieren sich für die süddeutsche Meisterschaft. soa

Quelle: rosenheim24.de

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