Schiedsrichtergruppe Chiem bestätigt Josef Kurzmeier einstimmig als Obmann

„Ein Führungsstil, der hervorragend ankommt!“

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Die gute Arbeit der „Führungsriege“ der Gruppe Chiem wurde mit der einstimmigen Wiederwahl des GSO unterstrichen. Unser Foto (von links nach rechts) zeigt große Teile der neuen „Mannschaft“: KSO Franz Eimannsberger, Lehrwart Michael Krische, BSO Robert Schraudner, GSA Helmut Riedl, Kreisvorsitzender Bernd Schulz, GSO Josef Kurzmeier, Ausschuss-Mitglied Ludwig Pertl, GSA Manfred Stahlbauer und Bezirksvorsitzender Horst Winkler.

Rosenheim - Harmonie bei den Fußball-Schiedsrichtern der Gruppe Chiem: Einstimmig wurde dort Obmann Josef Kurzmeier von den 92 Referees in seinem Amt bestätigt.

Dass bei den Fußball-Schiedsrichtern der Gruppe Chiem große Harmonie herrscht, unterstrichen sie bei ihrer turnusmäßigen Hauptversammlung am Dienstagabend im Gasthof Höhensteiger in Westerndorf. Einstimmig wurde dort Obmann Josef Kurzmeier (SV Ramerberg) von den 92 anwesenden Referees aus Stadt und Landkreis Rosenheim in seinem Amt bestätigt.

Zuvor waren bereits die Grußworte der Ehrengäste mit viel Lob für die Führungsriege der Gruppe verbunden. „Vielen Dank für die tolle Arbeit in den vergangenen vier Jahren an dich und deinen Ausschuss“, sagte der Bezirksvorsitzende Horst Winkler (Rosenheim), selbst langjähriges Mitglied in der Gruppe. „Die Zusammenarbeit war stets von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt“, bilanzierte der scheidende Kreisschiedsrichterobmann Franz Eimannsberger (Emmerting), dessen Amt Kurzmeier ab der Schiedsrichter-Hauptversammlung des Kreises Inn/Salzach am 13. Februar ebenfalls übernehmen will. Und auch der „Chef“ von Oberbayerns Schiedsrichtern, BSO Robert Schraudner (München), fand nur lobende Worte für den Ramerberger: „Du hast einen Führungsstil entwickelt, der hervorragend bei den Schiedsrichtern ankommt.“

Kurzmeier selbst zeigte sich bescheiden, dankte seinem Ausschuss – vor allem Robert Kniesz (TV Feldkirchen), der aus beruflichen und privaten Gründen als Beisitzer ausscheidet und nun das Amt des Schriftführers übernimmt – und steckte zugleich die Eckpfeiler für seine zweite Amtszeit (bis Anfang 2018) ab: „Ich hoffe, dass die Kameradschaft in der Gruppe so toll bleibt wie bisher. Außerdem möchte ich die Zuverlässigkeit bei unseren Unparteiischen weiter steigern und die Jungschiedsrichter fördern.“

Das alles sind wichtige Punkte, wenn man bedenkt, dass in der Amtsperiode 2010 - 2014 von der Gruppe insgesamt rund 18.000 Fußballspiele zu besetzen waren. Weniger werden es mit Sicherheit auch in Zukunft nicht, so dass auf den neuen Ausschuss eine Menge Arbeit wartet. Helmut Riedl (SV Bruckmühl) bleibt wie bisher GSA und Stellvertreter von Kurzmeier, den zweiten GSA-Posten hat Manfred Stahlbauer (TSV Bernau) übernommen. Lehrwart ist weiterhin Landesliga- Schiedsrichter Michael Krische (TSV Bernau), der in Kürze sein Lehrteam präsentieren wird. Neben Kniesz als Schriftführer sind außerdem noch Gerd Borrmann (DJK SV Griesstätt) als „Beobachter-Chef“, Hans Rappolder (SV Ramerberg) als Vergnügungswart und Trainer der Schiedsrichter-Mannschaft, Georg Jennerwein (TSV Brannenburg) und Schorsch Müller (SV Schechen) als Webmaster sowie Ludwig Pertl (ESV Rosenheim) in beratender Funktion im Ausschuss vertreten.

Pressemitteilung Schiedsrichtergruppe Chiem

Quelle: rosenheim24.de

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