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Ruhpolding dankt den Schnee-Zulieferern

Biathlon-Weltcups: Genug Schnee für große Runde

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Ruhpolding - Am heutigen Montagabend rollt die letzte Fuhre in die Chiemgau-Arena: Dann hat man genug Schnee beisammen, um auch die längere Oberhofer-Wettkampfstrecke austragen zu können.

2,5 Kilometer lang ist die Biathlon-Strecke, die beim Weltcup in Ruhpolding gefahren wird - doch durch die Übernahme der abgesagten Wettkämpfe von Oberhof musste heuer nachgelegt werden: Dort beträgt eine Runde sonst 3,3 Kilometer und die Ruhpoldinger Veranstalter setzten alles daran, auch die zusätzliche Distanz anbieten zu können. Dank der Schnee-Zulieferer aus Unken, Reit im Winkl und Hochfilzen ist das nun geglückt.

"Mit der letzten Schneelieferung am Montagabend können wir bereits zum Auftakt der übernommenen Weltcupwoche Oberhof eine 3,3 Kilometer-Wettkampfstrecke für den Sprint der Männer anbieten", teilen die Veranstalter nun mit. Dies sei vor allem den Partnern in den "externen Schneeproduktions-Außenstellen" zu verdanken. Von der am weitesten entfernten "Außenstelle" Hochfilzen sind es immerhin 60 Kilometer, die der Schnee per Lkw zurücklegen musste.

Hochfilzen lieferte am meisten

Schon vergangene Woche bezeichnete es Ruhpoldings Tourismuschef Markus Stuckmann als "kein Muss", aber als "Zuckerl", wenn man auch die 3,3 Kilometer lange Strecke anbieten könne. Insgesamt 5708 Kubikmeter Kunstschnee wurden dazu aus Unken, Reit im Winkl und Hochfilzen angeliefert. Der meiste davon, über 2600 Kubikmeter, aus Hochfilzen.

Am Freitag startet das Biathlon-Spektakel: Übers Wochenende werden die Oberhofer Wettkämpfe ausgetragen, nach einem Ruhetag am Montag wird mit der Eröffnungsfeier am 12. Januar dann der "eigentliche" Ruhpoldinger Weltcup eingeläutet - und dank des Wintereinbruchs der vergangenen Tage werden die TV-Bilder nicht nur weiße Kunstschneestrecken zeigen, sondern einen rundum weißen Chiemgau.

xe

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