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in der 2. Liga im Abstiegskampf

Sekunden-Krimi bei Basketball-Damen: Warum Gegner Mainz in Wasserburger Trikots aufspielte

Wasserburgs Damen hatten Zug zum Korb, mussten aber dennoch eine Niederlage einstecken.
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Wasserburgs Damen hatten Zug zum Korb, mussten aber dennoch eine Niederlage einstecken.

Wasserburg – Den Wasserburger Basketball-Damen war erneut kein Sieg vergönnt: Trotz einer über große Teile der Partie überzeugenden Leistung gehörten die letzten beiden Punkte und damit auch der Sieg den Gästen aus Mainz.

Am Ende stand es 66:68 aus Wasserburger Sicht und so bleiben die Damen aus der Innstadt auf dem zwölften Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Süd.

Schnelle Führung der Gastgeberinnen

Das erste Viertel starteten die Innstädterinnen völlig losgelöst. Neun Punkte innerhalb von knapp zwei Minuten sorgten für die schnelle 9:2-Führung. Erst jetzt fing sich Mainz, das die Trikots vergessen hatte und daher im Auswärts-Trikotsatz der Wasserburgerinnen spielen musste, und kam besser ins Spiel. Vorerst hielten die Wasserburgerinnen die Gäste auf Abstand, doch zum Ende des ersten Viertels kamen diese immer näher heran. Nach zehn Minuten stand es nur noch 21:18 für die Damen vom Inn.

Zu Beginn des zweiten Viertels war es noch Wasserburg, das die Oberhand behielt. Doch Mainz kam nun Stück für Stück besser in Fahrt, und bei den Innstädterinnen klappte nichts mehr. Nach vier Minuten im zweiten Viertel übernahmen die Gäste erstmals die Führung. Zur Halbzeit stand es 37:40 – also noch alles drin für Wasserburg.

Mainz baut den Vorsprung aus

Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein spannendes Spiel, bei dem das Gäste-Team allerdings stets die Oberhand behielt. Doch das Team von Rebecca Thoresen blieb weiter dran, während die Gäste immer wieder durch Maura Fitzpatrick punkteten. Zum Ende des Viertels konnte Mainz seinen Vorsprung allerdings etwas ausbauen und nach 30 Minuten stand es 45:54.

Wasserburg warf noch einmal alles in die Waagschale und spielte nun eine deutlich bessere Defensive. So kamen die Gastgeber Punkt für Punkt wieder heran und Mainz fand nur noch selten eine Antwort auf die Aktionen der Innstädterinnen. Drei Minuten vor Schluss hatte Mainz zwar noch einen Acht-Punkte-Vorsprung, doch nun legten die Wasserburgerinnen so richtig los. Christina Schnorr und Maria Perner waren es, die Angriff für Angriff punkteten. Schnorr erzielte 29 Sekunden vor dem Ende den 66:66-Ausgleich. Mainz nahm nun eine Auszeit und hatte daraufhin Einwurf im Vorfeld. Der Ball kam zu Eden Nibbelink, die sieben Sekunden vor Schluss zum 68:66 für Mainz verwandelte. In der verbleibenden Zeit konnten die Damen vom Inn keinen Korb mehr erzielen und mussten so erneut eine bittere und vermeidbare Niederlage hinnehmen.

Drei Spielerinnen punkten zweistellig

Es spielten: Brittany Autry (11 Punkte, 8 Rebounds), Levke Brodersen (3 Punkte, 5 Assists), Lena Herold, Maria Perner (15 Punkte, 5 Rebounds), Sophie Perner (17 Punkte, 3 Rebounds, 5 Assists), Lea Schack, Christina Schnorr (11 Punkte, 15 Rebounds), Manuela Scholzgart (7 Punkte), Kiara Szenes und Ira Weymar (2 Punkte).

ms

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