Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Weltcup

Erster Podestplatz für Skeletoni Keisinger vom WSV Königssee

Skeleton-Weltcup
+
Skeleton: Lölling Zweite in Lake Placid - Keisinger erstmals aufs Podium

Schönau - Felix Keisinger verbuchte zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere einen Podestplatz im Weltcup. Der Junioren-Weltmeister aus WSV Königssee wurde beim letzten Weltcup des Jahres in Lake Placid Dritter.

Eine Woche nach ihrem Erfolg beim Saisonauftakt kam die Olympiazweite an gleicher Stelle auf Rang zwei. Erstmals auf das Weltcup-Podium fuhr Junioren-Weltmeister Felix Keisinger. Der 21-Jährige vom Königssee verbesserte sich nach Platz sechs im ersten Durchgang noch auf den dritten Rang und lag dabei fünf Hundertstelsekunden vor Auftaktsieger Axel Jungk (Oberbärenburg).

Jacqueline Lölling hatte schon im Vorjahr auf der schwierigen US-Bahn am Ort der Olympischen Winterspiele 1932 und 1980 triumphiert, am Freitag wies die Vize-Weltmeisterin 1,12 Sekunden Rückstand auf die bärenstarke Russin Jelena Nikitina auf.

Weltmeisterin Tina Hermann (Königssee) musste sich mit Platz sechs (1,37 Sekunden zurück) zufrieden geben, in der Vorwoche war sie in Lake Placid noch auf Platz drei gefahren. Die WM-Dritte Sophia Griebel (Suhl) landete mit deutlichem Abstand (+2,38) nur auf dem 15. Platz. Hermann, Lölling und Griebel hatten im vergangenen März bei der WM in Whistler Gold, Silber und Bronze für Deutschland geholt und damit für ein Novum in der Geschichte der Frauen-WM gesorgt.

sid