Heimische Skispringer weiter dabei

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Innsbruck - Auch wenn die Deutschen bisher eher enttäuschten: Vier Skispringer aus der Region wurden auch für die kommenden Wettbewerbe in Österreich nominiert - am Samstag geht's weiter.

Während Team-Olympiasieger Andreas Wank nun aus dem Kader für die 63. Vierschanzentournee gestrichen wurde, sind noch immer vier einheimische Springer mit dabei: Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf), Marinus Kraus (WSV Oberaudorf), Michael Neumayer und Daniel Wenig (beide SK Berchtesgaden).

Daniel Wenig rückt dagegen auf und wurde für Andreas Wank aus der nationalen Gruppe für die kommenden Stationen in Innsbruck und Bischofshofen nominiert. "Wanks Olympia-Bonus ist aufgebraucht. Er kommt nicht vom Fleck. Man hat nicht das Gefühl, dass er noch mal eine Rakete zünden kann", begründete Bundestrainer Werner Schuster seine Entscheidung. Daniel Wenig habe dagegen schon mehr Weltcuppunkte gesammelt. Markus Eisenbichler bezeichnete er trotz der schwachen Leistungen weiterhin als "wichtigen Springer".

Bei den beiden verbleibenden Springen in Innsbruck am Wochenende und in Bischofshofen am Montag und Dienstag musste der Bundestrainer im Aufgebot aussortieren. Übrig bleiben sieben Springer: Neben den vier Skispringern aus der Region starten außerdem Severin Freund, Richard Freitag und Stephan Leyhe.

Insgesamt liegen auch die besten der deutschen Springer im Gesamtklassement zurück: Der Niederbayer Freund ist Zwölfter, einen Platz dahinter folgt Freitag.

xe

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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