Erfolgstrainer Mölzl und Hausner haben "noch viel vor" beim SVK

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SVK-Co-Trainer Dominik Hausner und Spieler-Trainer Patrick Mölzl

Kirchanschöring - Das Jahr 2015 wird in die Geschichte der Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring eingehen. Als Meister der Landesliga Südost spielen die Schützlinge von Patrick Mölzl als erste Fußball-Mannschaft aus den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land in der Fußball-Bayernliga. Am Samstag nach dem Heimspiel gegen den TSV 1860 Rosenheim gab SVK-Fußball-Vorstand Rudi Gaugler auf der Pressekonferenz unter großem Applaus bekannt, dass der SVK die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Erfolgs-Trainer-Gespann Patrick Mölzl und Dominik Hausner fortführen kann. Einen Wehrmutstropfen bei aller SVK-Bayernliga-Glückseligkeit gibt es aber doch, Co-Spieler-Trainer Stephan Schmidhuber, wird im November zum dritten Mal "Papa" und beendet aus familiären Gründen zur Winterpause seine Karriere als Fußballer und Co-Trainer.

Für Ex-Profi und Spieler-Trainer Patrick Mölzl ist in Kirchanschöring noch lange nicht Ende der Fahnenstange: "Wir haben das Ziel uns zu stabilisieren und uns in der Bayernliga langfristig zu etablieren", begründet der SVK-Trainer sein weiteres Engagement. In dieser Saison stehe "der Klassenerhalt an erster Stelle". Mölzl will "einfach den Weg weiter" gehen, der vor knapp zwei Jahren erfolgreich eingeschlagen wurde. "Ich glaube, dass der Weg gut ist, das haben die Erfolge auch gezeigt". Er habe mit seinen Kollegen "noch viel Arbeit vor" sich, aber das mache Spaß und "deshalb machen wir weiter"! Grundvoraussetzung sei gewesen, dass das "Team hinter dem Team" beim SVK "genauso bestehen bleibt, wie es ist". Wenn das Team so zusammenbliebe "dann machen wir gerne weiter". Die Basis sei vorhanden "gut arbeiten zu können".

Co-Trainer Dominik Hausner äußerte sich ähnlich: Das Team sei gut, "der Verein arbeitet sehr zielstrebig", das wären Voraussetzung und Basis, "dass wir in Ruhe arbeiten können". Beim SVK würde "niemand nervös, wenn es mal etwas schlechter läuft". Die Trainer sehen ein weiteres "Entwicklungspotential in der Mannschaft". Der Weg dieses Teams, sei "noch lange nicht zu Ende". Dabei würde niemand "abheben oder größenwahnsinnig" werden, aber "die Jungs lernen von Spiel zu Spiel, von Training zu Training. Da haben Patrick und ich noch viele Ideen im Kopf, was wir noch verbessern können". Mölzl und Hausner seien "noch nicht am Ende unserer Ziele".

SVK-Fußball-Vorstand Rudi Gaugler zeigte sich erfreut ob der Botschaft für die anwesenden Fans: "Der Weg, der von diesem Trainer-Team angefangen wurde" von Patrick Mölzl, Dominik Hausner und Stephan Schmidhuber "ist noch nicht zu Ende". Die Trainer hätten die Mannschaft "weiter entwickelt", dabei dürfe man nicht vergessen, dass Spieler im Team wären "die vor zwei Jahren noch in der Kreisklasse gespielt haben". Für den SVK hieße das: Die Trainer haben "viel drauf, die können etwas"! Für den Verein war es "glücklicherweise kein Problem", dass das Trainer-Team weiterhin "für und mit uns arbeiten" will! Gaugler freue sich auf weiterhin "positive und erfolgreiche Zeiten" mit dem Gespann.

Co-Spieler-Trainer Stephan "Schmidi" Schmidhuber fällt seine Entscheidung, aufzuhören, nicht leicht. "Mich braucht künftig meine Familie, gerade an Wochenenden". Schmidi hätte gerne "weiter gemacht", in dem Team, in dem Umfeld, "weil es einfach Spaß gemacht hat". Das sei aber "mit der Professionalität, wie es in Kirchanschöring abläuft", mit seiner Familie und dem neuerlichen Nachwuchs "einfach nicht mehr machbar". Der Zeitpunkt seine Fußballschuhe an den Nagel zu hängen "ist für mich ideal". Die Spieler seien "gereift", wenn alle dabei wären, "muss ich nicht mehr unbedingt spielen." Seine Frau habe ihm "jahrelang den Rücken frei gehalten", das sei nicht selbstverständlich. Schmidhuber will seinen Liebsten gegenüber nun "auch mal eine Gegenleistung zeigen". Die Zeiten, wie er sie beim SVK erleben durfte, blieben einmalig. "Darum fällt mir der Schritt auch nicht leicht".

Pressemitteilung SV Kirchanschöring

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