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Lange Auswärtsfahrt zum ungeschlagenen Tabellenzweiten

Chiemgau Baskets reisen nach Schwandorf

Auch Baskets-Guard Felix Schwankner, hier im Duell mit dem Burghausener Tarik Coralic, hofft auf einen Auswärtserfolg in der Oberpfalz.
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Auch Baskets-Guard Felix Schwankner, hier im Duell mit dem Burghausener Tarik Coralic, hofft auf einen Auswärtserfolg in der Oberpfalz.

Traunstein - Das erste Auswärtsspiel der Saison führt tief in die Oberpfalz: Aufgrund der Neueinteilung der Bayernligen müssen die Chiemgau Baskets am Sonntag bei der Anreise zum TSV 1880 Schwandorf mehr als 270 Kilometer zurücklegen. Bei ihrem zweiten Spiel der Bayernliga Südost steht den Basketballern des TV Traunstein (TVT) dort um 17 Uhr eine schwere Partie bevor:

Die Schwandorfer konnten ihre ersten beiden Begegnungen gegen die Fireballs Bad Aibling und die Regensburg Baskets mit 83:63 bzw. 83:65 deutlich gewinnen.

Die gute Nachricht für Baskets-Headcoach Tobias Guggenhuber lautet: Pointguard Kazuhiko Yokoyama, der beim souveränen 100:63-Auftaktsieg seines Teams gegen die Wacker Knights Burghausen noch fehlte, ist nun spielberechtigt. Ob der japanische Neuzugang allerdings das Fehlen von 1,98-Meter-Mann Vince Garrett kompensieren kann, muss sich weisen. Der Amerikaner avancierte beim Saisonauftakt mit 45 Punkten zum Topscorer und musste nun aus privaten Gründen kurzfristig in die USA reisen. Daher wird es auf die anderen beiden „Großen“ des TVT, Stefan Gruber und Noel Friedl, ankommen, für Präsenz unter dem Korb zu sorgen.

„Wir spielen gegen ein Team, das die ersten beiden Partien gewonnen hat. Insofern ist die Begegnung für uns ein Gradmesser“, glaubt denn auch Tobias Guggenhuber. Die Schwandorfer haben die letzte Saison, damals noch in der Bayernliga Mitte, mit dem achten Tabellenplatz beendet. Am letzten Spieltag erhielten sie Verstärkung in Gestalt des Aufbauspielers Andrii Makarenko, der früher in der zweiten ukrainischen Liga gespielt hatte. Auf der anderen Seite müssen sie seit Beginn der laufenden Saison den Abgang des langjährigen Flügelspielers Vaidas Butkus verkraften. Bei den ersten beiden Saisonspielen waren 1,98-Meter-Forward Andreas Schindwolf (25 Punkte gegen Bad Aibling, 2 gegen Regensburg), der ebenso große Kapitän und Center Alwin-Edmund Prainer (jeweils 19 Punkte) sowie Guard Leon Krampert (11 bzw. 17 Punkte) die besten Scorer der Oberpfälzer, bei denen der erfahrene 39-jährige Guard Sebastian Fischer als Spielertrainer agiert.

„Es ist für uns nicht schön, an einem Sonntagnachmittag so weit fahren zu müssen“, findet Guggenhuber. „Wir sind dennoch selbstbewusst genug, dass wir sagen, wir wollen auch diese Herausforderung meistern.“ Den Gegner vom Sonntag habe er letzte Woche bei deren Spiel in Bad Aibling gesehen. Die Schwandorfer seien eine erfahrene Mannschaft, die im Gegensatz zu den Baskets nicht unbedingt den schnellsten Basketball spielen wolle, sondern aus dem Halbfeld agiere. „Ich habe Respekt vor ihrer Erfahrung und ihrer Heimstärke. Wir müssen uns im Vergleich zu Burghausen sicher steigern.“ Wichtig sei es, das Scoring auf verschiedene Schultern zu verteilen. Er sei guter Dinge: „Wir haben gut trainiert und die richtigen Schlüsse aus dem ersten Spiel gezogen. Wir wollen unser Potenzial abrufen und gewinnen.“

Auch für einige Jugendteams der Chiemgau Baskets stehen am Wochenende Spiele an. So empfängt die U16 am Samstag um 10 Uhr den TuS Prien Brigennas in der AKG-Sportarena. Die U12 tritt im Kreis Südost in Bad Aibling gegen den TuS Bad Aibling und gegen den SV Wacker Burghausen an. Die U18 reist in der Bezirksoberliga zum TSV Haar. Und am Sonntag spielt die U14 in der Bezirksliga auswärts beim TSV Vaterstetten.

Pressemitteilung

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