„Cocaine“-Sänger J.J. Cale ist tot

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Sänger J.J. Cale ist verstorben.

Los Angeles - Der US-Sänger und Songwriter J.J. (Jean Jacques) Cale, der Kultsongs wie „Cocaine“ und „After Midnight“ schrieb, ist im Alter von 74 Jahren gestorben.

Laut Mitteilung auf seiner Webseite starb der Musiker am Freitagabend (Ortszeit) in einem Krankenhaus im kalifornischen La Jolla. Der 74-Jährige habe einen Herzinfarkt erlitten, hieß es.

J.J. Cale hat Kollegen wie Eric Clapton und Dire Straits mit seinem Sound beeinflusst. Lynryd Skynyrd, Deep Purple, Johnny Cash und Santana landeten etliche Hits mit Interpretationen von Cales Songs. Der Gitarrist, Sänger und Songwriter gab selbst ein gutes Dutzend Alben heraus. Sein 2006 erschienenes gemeinsames Blues-Album mit Eric Clapton, „The Road To Escondido“, wurde mit einer Grammy-Trophäe ausgezeichnet.

dpa

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