Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zum 50. Geburtstag ist Schluss

Kerkeling: Darum gebe ich Horst Schlämmer auf

Hape Kerkeling, Horst Schlemmer
+
Der Schauspieler Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer.

Berlin - Hape Kerkeling macht Schluss - mit großen TV-Shows und Horst Schlämmer. Warum, das verriet er nun in einem Interview. In dem Gespräch ging es außerdem um seine privaten Wünsche.

Hape Kerkeling (49) hat nach noch „Hunderte“ private Wünsche. „Ich möchte dringend einmal mit dem Zug komplett durch Indien fahren“, sagte er der „Bild“-Zeitung vom Samstag. „Das habe ich mir vorgenommen. Bisher war ich zu feige und habe mich nicht getraut - aber ich will es machen. Seit dem Film „Gandhi“ ist das mein Traum.“ Kerkeling wird am 9. Dezember 50 und hat angekündigt, sich aus dem Showgeschäft zurückzuziehen. Er wolle „ab dem 50. Lebensjahr keine großen Shows mehr moderieren“. Soeben ist seine Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ erschienen.

Zum Ende seiner Kult-Figur Horst Schlämmer sagte der Entertainer: „Ich habe den Horst geliebt. Wahrscheinlich sogar meine absolute Lieblingsfigur.“ Doch die Maskerade sei sehr anstrengend gewesen. Der Kleber für den Schnurrbart habe gestunken, das Gebiss Kopfschmerzen verursacht. Es habe zwar Spaß gemacht, gleichzeitig habe er gewusst, dass nicht jahrelang durchziehen zu können. „Viele meiner Figuren waren nur für ein, zwei Auftritte geplant und dann wurden sie so erfolgreich, dass ich sie immer und immer wieder spielen musste.“

dpa

Kommentare