Bei Cinema-for-Peace

Kidman für soziales Engagement geehrt

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Nicole Kidman in Berlin.

Berlin - Oscarpreisträgerin Nicole Kidman (46) ist am Freitag in Berlin für ihr soziales Engagement und ihren Einsatz für die Rechte von Frauen geehrt worden.

Berlin - Oscarpreisträgerin Nicole Kidman (46) schreibt ihr Engagement für Frauen auch den Überzeugungen ihrer Mutter zu. Wegen ihrer „feministischen Mutter“ engagiere sie sich, sagte die Schauspielerin am Freitag der Nachrichtenagentur dpa am Rande der Cinema-for-Peace-Gala am Freitagabend in Berlin. „Sie hat mich dazu erzogen, etwas zu tun“. Als UN-Sonderbeauftragte hat sich Kidman besonders für Frauenrechte eingesetzt. Dafür wurde sie am Freitagabend von der Stiftung Cinema for Peace mit einem Ehrenpreis gewürdigt.

Prominente wie die deutschen Schauspielerinnen Veronica Ferres (48) und Katja Riemann (49) hielten die Laudationes: „Ich weiß nicht, ob wir die Welt ändern können. Aber es gibt Menschen, die denken sie können etwas ändern. Das hält die Welt am Laufen“, sagte Riemann. Ferres appellierte fragend auch an die „Wirtschaftsführer“, die sie im Publikum vermutete: „Wollen auch Sie die Bewegung für mehr Geschlechtergleichheit unterstützen?“

Neben dem Hollywoodstar wurde auch Lakshmi Puri, die stellvertretende Generalsekretärin und geschäftsführende Direktorin von UN Women, der UN-Organisation zur Stärkung von Frauenrechten und Gleichberechtigung, geehrt. Weitere bedeutende Frauen lobten das Engagement von Kidman und Puri: Die Ex-Frau von Mick Jagger , Bianca Jagger, und die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes, Fatou Bensouda. Mit dem Ehrenpreis der Stiftung wurden auch schon Angelina Jolie und Sean Penn ausgezeichnet.

dpa

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