Infotafeln über seltene nordschwedische Rasse

Loriot zu Ehren: "Waldmopszentrum" eröffnet

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„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Loriot

Brandenburg/Havel - Zu Ehren von Loriot wird das "Waldmopszentrum" am Samstag mit der Bundesgartenschau in Brandenburg/Havel eröffnet. Dort warten ein Rudel gehörnter Möpse auf neugierige Besucher.

Sie schnüffeln, liegen, sitzen: Bronzene gehörnte Waldmöpse bilden das „Waldmopszentrum“ in Brandenburg/Havel. Die Geburtsstadt Loriots setzt damit ihrem Ehrenbürger Vicco von Bülow (1923-2011) ein Denkmal, das sich an seinen Sketch über den „Wilden Waldmops“ anlehnt. Am Samstag eröffnete der Vorsitzende des Kulturvereins Brandenburg, Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), die Kunst-Installation anlässlich der Bundesgartenschau in der Havelregion. Auch Stuttgart, wo der Humorist zur Schule ging, hat ein Denkmal: Dort thront auf einer Loriot-Gedächtnissäule ein Bronze-Mops.

Die Anlage in Brandenburg besteht aus einem Rudel gehörnter Bronze-Waldmöpse, einem Sockel mit den Fußabdrücken Loriots und Informationstafeln. Acht Bronzefiguren waren ursprünglich geplant, sechs weitere wurden gestiftet. Sie sollen nach und nach gefertigt und aufgestellt werden. „Ich bin schon dabei, die nächsten Objekte zu modellieren“, berichtete die Berliner Künstlerin Clara Walter. Sie hatte sich in einem Wettbewerb durchgesetzt und die Plastiken in Handarbeit geschaffen.

Von Loriot stammt der Satz: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ In seinem Sketch hatte er einst über den „Wilden Waldmops“ referiert, der ein kleines Geweih trage und vereinzelt in unbewohnten Waldungen Nordschwedens lebe.

Video Der wilde Waldmops

Kulturverein Brandenburg an der Havel

dpa

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