Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Halten Publikum für zu doof"

Oliver Welke schimpft auf Programm-Macher

Oliver Welke
+
"heute-Show"-Chef Oliver Welke.

Berlin - "heute-Show"- Moderator Oliver Welke wünscht sich mehr humorvolle politische Sendungen im deutschen Fernsehen. Doch das scheitert an den für das TV-Programm-Verantwortlichen, glaubt er.

Der 48-jährige Welke etablierte die im ZDF laufende "heute-Show" als erfolgreiche Politsatire. Von derartigen Sendungen sollte es mehr im deutschen Fernsehen geben, sagte der Moderator und fügte hinzu: "Leider halten die Programmmacher ihr Publikum für zu doof. Das gilt auch für die von den Öffentlich-Rechtlichen."

Die große Koalition habe seinem Wochenrückblick in den ersten Monaten mehr Stoff geliefert als erwartet. "In dieser wunderbaren Anfangszeit hatte man das Gefühl, dass alle drei Minuten ein Minister mit einer weiteren Knalleridee nach vorne prescht."

Spott anderer machte Welke zum Comedian 

Der Spott anderer Kinder in seinen Kindheitstagen hat die Karriere von "heute-Show"-Moderator Oliver Welke als Comedian befördert. "Berufshumoristen arbeiten die Demütigungen des Schulhofs ab. Das Klischee stimmt", sagte Welke der neuen Ausgabe des Magazins "Stern". Besonders habe er die Demütigungen im Sport zu spüren bekommen. "Wenn im Sportunterricht eine Mannschaft zu gut war, wurde ich ihr als Handicap zugeteilt."

afp

Kommentare