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Teure Renovierung

Sting in Mafia-Machenschaften verwickelt

Sting
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Sting hat Ärger mit der italienischen Justiz.

Rom - Sting hat Ärger mit der italienischen Justiz. Der britische Rockstar soll seine Villa in der Toskana ohne sein Wissen von Baufirmen mit Verbindungen zur Mafia renovieren haben lassen.

Wie italienische Medien am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei berichteten, werden die beiden Unternehmen GGF und PDP verdächtigt, in einen großangelegten Betrug verwickelt zu sein. Sie ließen sich demnach gefälschte Rechnungen in Höhe von zehn Millionen Euro ausstellen, um drei Millionen Euro an Steuern zu hinterziehen.

Hinter den Machenschaften steckt laut der Zeitung "La Repubblica" Giovanni Potenza, der der neapolitanischen Camorra angehören soll und 2007 wegen seiner Verbindungen zur Mafia verurteilt worden war. Neben Sting, der im Weinbaugebiet Chianti ein Landhaus aus dem 16. Jahrhundert besitzt, zählten demnach auch die weltbekannten Uffizien und das Hard Rock Cafe in Florenz zu den Auftraggebern.

Beide Firmen gehören den Berichten zufolge Potenza, liefen aber unter falschem Namen. Am Mittwoch hatte die Polizei im Zuge der Ermittlungen sechs Verdächtige festgenommen und Vermögen im Wert von elf Millionen Euro beschlagnahmt, darunter Villen, Luxusautos und Bankkonten.

afp

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