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Selbst ist der Mann

Stings Kinder sollten nicht auf Erbe spekulieren

Sting
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Sting hat sich sein Millionenvermögen hart erarbeitet - und das sollen seine Kinder auch tun.

London - Sein Vermögen wird auf 225 Millionen Euro geschätzt, doch die sechs Kinder von Sting werden nach dem Tod des Rocksängers davon wohl nicht allzu viel abbekommen.

Der 62-Jährige ("Fragile", "Shape of my heart") will sein Millionenvermögens lieber zu Lebzeiten genießen und nicht an seine sechs Kinder vererben. „Ich habe ihnen gesagt, da wird nicht viel übrig sein, weil wir es ausgeben“, sagte er der britischen „Daily Mail“. "Wie haben viele Verpflichtungen, und was reinkommt, geben wir auch wieder aus. Und ich möchte nicht, dass ihnen die Treuhandfonds wie Mühlsteine um den Hals hängen, wenn ich gehe."

Der frühere Frontman der Rockformation The Police ("Roxanne", "Message in a bottle") stammt aus einer nordenglischen Arbeiterfamilie und gehört zu Großbritanniens reichsten Musikern. „Sie müssen arbeiten“, sagte er über seinen Nachwuchs aus zwei Ehen, der zwischen 18 und 37 Jahre alt ist. „Alle meine Kinder wissen das und bitten mich selten um etwas, was ich wirklich respektiere und wertschätze.“

Natürlich würde er ihnen helfen, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten steckten, fügte er hinzu, doch bisher habe er das nicht tun müssen.

2020 kehrt Sting nach Deutschland zurück - auch nach München. Außerdem verschlägt es ihn in die bayerische Provinz.

dpa/hn

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