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«The Zero Theorem»: Düstere Zukunftsvision

Zwei Ärzte (Ben Whishaw (r) und Peter Stormare) untersuchen Qohen Leth (Christoph Waltz). Foto: Concorde
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Zwei Ärzte (Ben Whishaw (r) und Peter Stormare) untersuchen Qohen Leth (Christoph Waltz). Foto: Concorde

Berlin (dpa) - Kult-Regisseur Terry Gilliam («12 Monkeys») blickt in die Zukunft. Und die sieht düster aus: Überwachung ist das A und O der gesellschaftlichen Ordnung.

Computer-Genie Qohen Leth (Christoph Waltz) lebt aus Angst vor menschlichen Kontakten in der Ruine einer alten Kapelle. Dort versucht er, den Sinn des Daseins zu entschlüsseln. Eine Aufgabe, die von vornherein zum Scheitern verurteilt zu sein scheint. Qohen Leth verzweifelt. Wird er den Mut haben, sich auf andere Menschen einzulassen und dadurch Erlösung aus seiner Pein finden?

Nicht nur diese Frage gibt dem surrealistischen Science-Fiction-Thriller Spannung. Doch das Hauptgewicht liegt auf den philosophischen Fragen zur Verantwortung der Gegenwart für die Zukunft.

(The Zero Theorem, USA, Großbritannien, Rumänien, Frankreich 2013, 107 Min., FSK ab 12, von Terry Gilliam, mit Christoph Waltz, Matt Damon, Mélanie Thierry)

The Zero Theorem

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