Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Korrektur

Trump will Herzogin Meghan nicht «gemein» genannt haben

Donald Trump und Herzogin Meghan. Foto: Vucci/Lipinski/AP/PA Wire
+
Donald Trump und Herzogin Meghan. Foto: Vucci/Lipinski/AP/PA Wire

Sie haben nicht die gleiche Wellenlänge: Donald Trump und Herzogin Meghan. Einige Äußerungen des US-Präsidenten kamen zudem nicht gut an. Jetzt meldete sich Trump auf Twitter dazu zu Worte.

Washington (dpa) - Mit Äußerungen über die Ehefrau von Prinz Harry, Herzogin Meghan, sorgt US-Präsident Donald Trump kurz vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien für Diskussionen.

Auf Twitter schrieb der Präsident am Sonntag, er bestreite, Meghan jemals als «gemein» bezeichnet zu haben. «Ich habe Meghan Markle niemals «gemein» genannt», schrieb Trump.

In einem Interview mit der britischen Zeitung «The Sun» hatte der Reporter Trump mit der Tatsache konfrontiert, dass Meghan während des Wahlkampfes 2016 auf Distanz zu Trump gegangen war. Trump hatte darauf wörtlich geantwortet: «Ich hatte nicht gewusst, dass sie gemein gewesen ist.»

Meghan hatte Trump damals unter anderem als einen Frauenhasser bezeichnet und seine Politik als spalterisch gebrandmarkt. Sie hatte angedroht, im Fall von Trumps Wahl nach Kanada auszuwandern. Dann kam aber ein Prinz aus Großbritannien zu ihrer Rettung.

Der US-Präsident wird mit First Lady Melania an diesem Montag zu einem dreitägigen Staatsbesuch in London erwartet.

Trump bei Twitter

Kommentare