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Miese Quoten für Castingshow

Aus für amerikanisches "DSDS": So reagiert RTL

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Die Juroren der zwölften "DSDS"-Staffel (l-r) Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen.

New York/Berlin - Die US-Variante von „Deutschland sucht den Superstar“ wird eingestellt. Welche Pläne RTL für die deutsche Ausgabe der Castinshow hat:

RTL wird die Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“) trotz flauer Einschaltquoten fortsetzen. Kandidaten könnten sich ab sofort bewerben, sagte eine Sprecherin des Kölner Privatsenders am Dienstag. „Die Trailer laufen schon.“ Das Halbfinale der 12. Staffel am vergangenen Samstag sahen 3,35 Millionen Zuschauer. Am Samstag (20.15 Uhr) läuft das Finale, das live aus Bremen übertragen wird.

Die US-Variante von „DSDS“ dagegen wird eingestellt. Die kommende Staffel von „American Idol“ werde die letzte sein, teilte der TV-Sender Fox bereits am Montag mit. 2016 werde die Show vorbei sein. „Es war keine leichte Entscheidung“, sagte Fox-Chef Gary Newman. Die letzte Staffel, bei der auch die Musiker Jennifer Lopez und Keith Urban in der Jury sitzen werden, solle eine „Staffel voller Feierlichkeiten“ werden.

„American Idol“ war seit 2002 im US-Fernsehen zu sehen und hatte Stars wie Kelly Clarkson, Carrie Underwood, Jennifer Hudson, Jordin Sparks und Adam Lambert hervorgebracht. In letzter Zeit waren die anfangs herausragenden Quoten allerdings stark eingebrochen. Wie die RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ ist auch „American Idol“ ein Ableger der britischen Show „Pop Idol“.

dpa

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