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Zweiteiler geplant

MDR und NDR drehen gemeinsamen "Polizeiruf 110"

Leipzig - Die „Polizeiruf 110“-Kommissare aus Rostock und Magdeburg werden im Herbst erstmals gemeinsam ermitteln. Was geplant ist:

Man wolle einen Zweiteiler zu einem großen Fall, der am 27. September und 4. Oktober in der ARD ausgestrahlt werden soll, sagte MDR-Fernsehspielchefin Jana Brandt in Leipzig. Es sei das erste Mal, dass „Polizeiruf“-Ermittler gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen.

Im NDR-„Polizeiruf“ aus Rostock ermitteln Charly Hübner und Anneke Kim Sarnau als Kommissar Alexander Bukow und Profilerin Katrin König, in Magdeburg sind Claudia Michelsen (Doreen Brasch) und Sylvester Groth (Jochen Drexler) für den MDR im Einsatz.

Die Doppelfolge trage den Arbeitstitel „Ländersache“, teilte der NDR am Dienstag mit. Realisiert werde sie von Eoin Moore, der schon vier Fälle mit Bukow und König inszeniert hat. Gedreht werde vom 27. Januar bis 31. März in Rostock, Magdeburg und Hamburg.

Die Kommissare in Rostock und Magdeburg hätten es zunächst mit je einem Toten in ihren Städten zu tun und ahnten anfänglich nicht, dass es einen Zusammenhang gibt. Die Anfänge des komplexen Falles reichten bis in die 90er Jahre in Ostdeutschland zurück.

„Länderübergreifende Ermittlungen haben bei den ARD-Krimis eine lange Tradition. Schließlich führte schon die Spurensuche beim allerersten Tatort nach Leipzig“, erklärte Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen. „Das 25-jährige Jubiläum der Deutschen Einheit nehmen wir zum Anlass, diesen Faden wieder aufzunehmen.“

Der MDR hat bereits mit dem WDR Erfahrungen mit Krimi-Kooperationen über Ländergrenzen hinweg gesammelt. Schon dreimal lösten Leipziger „Tatort“-Ermittler zusammen mit dem Kölner Team Kriminalfälle.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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