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Kinotrailer und Filmkritik

"Pitch Perfect 2": Alte Leier oder Musical-Spaß?

  • VonUlrike Frick
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Elizabeth Banks setzt in „Pitch Perfect 2“ auf bekannte Pointen und Situationen der A-Cappella-Band Barden Bellas. Hier gibt es den Kinotrailer und die Filmkritik:

Anfang des 20. Jahrhunderts etablierte sich in den USA eine neue Art von A-cappella-Musik. Die Gesangsgruppen versuchten, auch die Instrumente durch Stimmbänder und Körper zu ersetzen. Mickey Rapkin verfasste 2008 mit „Pitch Perfect“ ein Sachbuch darüber. Vier Jahre später adaptierte Jason Moore die Geschichte über diese ganz eigene Welt der Musik fürs Kino. Jetzt gibt es eine Fortsetzung über die Barden Bellas, die muntere Truppe von Beca (Anna Kendrick) und Amy (Rebel Wilson).

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Ähnlichkeiten zur US-Serie „Glee“ waren bereits im ersten Teil unübersehbar. Doch wo im Fernsehen unnötig dramatisiert wurde, war „Pitch Perfect“ dank des gestrafften Erzählens schneller, zugespitzter und unterhaltsamer. In „Pitch Perfect 2“ dagegen treten die Schwachstellen des sich stark wiederholenden Drehbuchs deutlich zutage. Viele Gags und Situationen sind aus dem ersten Teil vertraut, allein die Örtlichkeiten wurden anders arrangiert – die A-cappella-Weltmeisterschaft findet in Kopenhagen statt. Regisseurin Elizabeth Banks hat leider keinen Mut zu Neuem bewiesen. Wer allerdings mit dem ersten Teil Spaß hatte, dürfte ihn gerade der konsequenten Wiederholungen wegen auch hier finden.

ulf

„Pitch Perfect 2“

mit Anna Kendrick, Rebel Wilson

Regie: Elizabeth Banks

Laufzeit: 105 Minuten

Rubriklistenbild: © Universal Pictures/dpa

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