Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

ZDF startet neues Angebot

Junge Leute sollen das Programm machen

+
Das ZDF will jüngere Zielgruppen besser erreichen.

Stuttgart - ZDF-Chefredakteur Peter Frey will mit dem neuen öffentlichen-rechtlichen Internetangebot für junge Leute auch das Personal des eigenen Senders verjüngen.

Vor allem junge Leute sollen das neue Programm machen. Dieser „Verjüngungs-Effekt“ sei genauso wichtig wie das inhaltliche Angebot selbst, mit dem ARD und ZDF die jüngere Zielgruppe besser erreichen wollten, sagte Frey am Donnerstag in Stuttgart. Die Führung des Teams von 60 jungen Medienmachern von beiden Sendern werde in Mainz sitzen, sagte der bei der ARD federführende SWR-Intendant Peter Boudgoust.

Programmgeschäftsführer soll Florian Hager (39) werden, derzeit bei Arte Programmdirektor. Das Angebot, das Mitte 2016 starten soll und noch keinen Namen hat, sei nicht nur auf der Website zu finden, sondern auch auf Plattformen wie Youtube oder Facebook. Das Konzept sollte am Nachmittag dem SWR-Rundfunkrat vorgestellt werden.

ARD und ZDF hatten ursprünglich einen Multimedia-Auftritt für 14- bis 29-Jährige in Fernsehen, Radio und im Netz geplant. Doch dagegen hatte es in einigen Bundesländern Widerstand gegeben. Für das neue Online-Angebot werden der ARD-Digitalkanal EinsPlus und ZDF-Kultur eingestellt. Boudgoust hatte stark für das trimediale Angebot gekämpft, sieht jetzt aber eine „Riesenchance“.

dpa

Kommentare