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Nino schlägt den Raab

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Nino hat den Raab geschlagen und drei Millionen Euro abgeräumt. Hier steht Raab mit den Geldkoffern.

München - Fünf Stunden lang spielte sich Nino zum Sieg. Bei „Schlag den Raab“ hatte der Gastgeber diesmal tatsächlich das Nachsehen und Nino gewann drei Millionen Euro.

Beim samstäglichen Show-Highlight „Schlag den Raab“ hat diesmal tatsächlich der Kandidat gewonnen. Drei Millionen Euro ist der jetzt reicher. Nino heißt er, ist Chemiedoktorand, 26 Jahre alt und hat einen Sohn.

Nach fünf Stunden schlug Nino in der sechsten Sendung den Gastgeber. Er entschied das Billardspiel für sich. Fünf Kandidaten haben sich vor ihm jeweils samstags den Herausforderungen gestellt, konnten Raab aber in sportlichen, koordinativen, gedanklichen und riskanten Spielen nicht besiegen.

Wer glaubt, die Zuschauer verfolgten die Show, weil sie Raab-Fans sind, liegt falsch. Vor der Sendung wurden Zuschauer befragt, welchem Kandidaten sie den Sieg gönnten. 80 Prozent der Befragten sagten, sie drückten dem Herausforderer Nino die Daumen. Die Zuschauer wollten also die Klatsche für Raab sehen. Vielleicht lag das auch daran, dass Raab in dieser Staffel bisher jeden Gegner schlug.

Am vergangenen Samstag schien Raab nicht ganz so gut drauf. Vor allem bei den Denk-Aufgaben war Nino schneller. Vielleicht lag es an der Dauer der Sendung, dass Raab mit den Primzahlen durcheinander kam und auch Südafrika größer einschätzte als es tatsächlich ist. Nino jedenfalls war hellwach, als er gewann und einen Urschrei ausstieß.

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