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Al-Kaida-Gruppe bekennt sich zu Anschlägen in Bagdad

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Al-Kaida hat sich zu den Anschlägen im Irak bekannt.

Kairo - Knapp eine Woche nach der verheerenden Anschlagsserie mit mehr als 100 Toten in Bagdad hat sich die Dachorganisation der sunnitischen Extremisten im Irak formell zu den Bluttaten bekannt.

Die Detonationen seien “aus Gottes Gnade“ erfolgt und hätten Bagdad ins Herz getroffen, erklärte die Al-Kaida-nahe Gruppe Islamischer Staat des Iraks am Dienstag. Anschlagsziele waren unter anderem das Finanz-, das Innen- und das Außenministerium.

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Man habe damit die “Bastion der Ungläubigen“ treffen wollen, wozu die pro-iranische Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki zu rechnen sei, hieß es. Das Bekenntnis der Gruppe wurde am Dienstag auf einer einschlägigen Website ins Internet gestellt.

AP

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