Angebliche Affäre im Innsbrucker Gefängnis

"Kuscheln auf Staatskosten" im "Ziegelstadel"?

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Innsbruck - Eine angebliche Affäre eines Wachbeamten mit einer Insassin des Innsbrucker Gefängnisses, dass im Volksmund als "Ziegelstadel" bekannt ist, sorgt derzeit für Aufregung in Tirol.

Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) berichtet, ist die Führung der Innsbrucker Haftanstalt in der Landespolitik eigentlich für Forderungen nach einem Regeln im Gefängnisalltag bekannt. Daher sei es besonders ironisch, dass in dem Gefängnis nun die angebliche Affäre eines Wachbeamten mit einer Insassin für Aufregung sorgt. Diese soll von dem Mann Vergünstigungen erhalten haben. Laut der TT sei hinter vorgehaltener Hand von einem "Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses" und "Kuscheln auf Staatskosten" die Rede.

Auf Anfrage der TT habe der Leiter der Justizanstalt erklärt, dass er vom Justizministerium die Mitteilung über laufende Ermittlungen erhalten habe. Mehr wolle er aber dazu nicht sagen und verwies auf das Justizministerium. Dieses wiederum teilte der Zeitung mit: "Die Vorwürfe haben sich als haltlos erwiesen. Daher werden auch keine weiteren Schritte in dieser Angelegenheit gesetzt."

hs

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Zneppi (CC)

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