Angebliche Affäre im Innsbrucker Gefängnis

"Kuscheln auf Staatskosten" im "Ziegelstadel"?

  • schließen

Innsbruck - Eine angebliche Affäre eines Wachbeamten mit einer Insassin des Innsbrucker Gefängnisses, dass im Volksmund als "Ziegelstadel" bekannt ist, sorgt derzeit für Aufregung in Tirol.

Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) berichtet, ist die Führung der Innsbrucker Haftanstalt in der Landespolitik eigentlich für Forderungen nach einem Regeln im Gefängnisalltag bekannt. Daher sei es besonders ironisch, dass in dem Gefängnis nun die angebliche Affäre eines Wachbeamten mit einer Insassin für Aufregung sorgt. Diese soll von dem Mann Vergünstigungen erhalten haben. Laut der TT sei hinter vorgehaltener Hand von einem "Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses" und "Kuscheln auf Staatskosten" die Rede.

Auf Anfrage der TT habe der Leiter der Justizanstalt erklärt, dass er vom Justizministerium die Mitteilung über laufende Ermittlungen erhalten habe. Mehr wolle er aber dazu nicht sagen und verwies auf das Justizministerium. Dieses wiederum teilte der Zeitung mit: "Die Vorwürfe haben sich als haltlos erwiesen. Daher werden auch keine weiteren Schritte in dieser Angelegenheit gesetzt."

hs

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Zneppi (CC)

Zurück zur Übersicht: Welt-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser