Autofahrer aufgepasst!

In Kirchbichl wird es künftig auf den Straßen kräftig blitzen

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Kirchbichl/Langkampfen - Autofahrer aufgepasst! Ab Januar gibt es in Kirchbichl vier fixe Blitzer und zehn Stellen für ein mobiles Gerät. In Langkampfen sollen es sogar noch mehr werden.

Autofahrer müssen künftig in Kirchbichl und Langkampfen den Fuß vom Gas nehmen: Ab Januar wird dort kräftig geblitzt. Geplant sind laut Tiroler Tageszeitung bis zu vier fixe Radarkästen bzw. zehn Punkte für ein mobiles Messgerät.

Aber auch Langkampfen denkt an vermehrte Radarkontrollen: Dort sollen acht fixe Kästen installiert und an zehn weiteren Stellen als mobile Punkte festgelegt werden. Wie der Kirchbichler Bürgermeister Herbert Rieder gegen der Tiroler Tageszeitung mitteilt, werden in seinem Gemeindegebiet zwei fixe Kästen an der B 171 stehen, der Rest bei neuralgischen Punkten wie zum Beispiel Schulen. Eigentlich wollte man sogar 16 Kontrollpunkte beantragen, zwei wurden vom Gutachter gestrichen.

Künftig wird die Bundespolizei die Radarkästen in den kleinen Orten, mangels eigenen Gemeindewachkörpers, mit einer Kamera bestücken und auslesen. Die Bezirkshauptmannschaft wird dann als Strafbehörde zuständig sein

Dabei können die Gemeinden nicht nach Lust und Liebe die Kameras ein- und ausschalten. Die Kontrollen werden von der Bezirkshauptmannschaft festgelegt, so die Tiroler Tageszeitung weiter. Im Falle von Kirchbichl und Langkampfen kann es daher sein, dass nur jeweils in einem der beiden Orten kontrolliert wird. Hintergrund ist die Abarbeitung der Anzeigen, die durch die Bezirkshauptmannschaft bewältigbar bleiben muss.

mh

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / Christophe Ga

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