Vor USA-Besuch

Möglicher Angriff auf Papst Franziskus verhindert

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Papst Franziskus mischt sich gerne unter das Volk - das macht es schwer ihn zu schützen.

Washington - Die USA haben einem Abgeordneten zufolge einen möglichen Angriff gegen Papst Franziskus während seines bevorstehenden Besuchs in dem Land vereitelt.

"Wir beobachten sehr genau Bedrohungen für den Papst, wenn er in die USA kommt. Wir haben einen speziellen Fall vereitelt", sagte der Abgeordnete im Repräsentantenhaus und Experte für innere Sicherheit, Michael McCaul, am Sonntag dem Sender ABC. Die Information habe er aus einem geheimen Schreiben des Secret Service.

Nähere Einzelheiten zu der möglichen Bedrohung für den Papst gab McCaul nicht bekannt. Er verwies jedoch darauf, dass der Papst gerne die Nähe von Menschen suche. "Damit geht ein hohes Sicherheitsrisiko einher", betonte er.

Papst Franziskus besucht die USA ab dem 22. September. US-Präsident Barack Obama und First Lady Michelle Obama wollen das katholische Kirchenoberhaupt direkt nach der Landung auf einer Luftwaffenbasis nahe Washington in Empfang nehmen. Neben Washington und New York steht auch Philadelphia auf dem Reiseplan des Papstes.

afp

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