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Fürstin

Charlène von Monaco: Sie hat wieder ein Lächeln auf den Lippen

Fürstin Charlène von Monaco bei der Pariser Fashion Week.
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Fürstin Charlène von Monaco bei der Pariser Fashion Week.

Charlène von Monaco kommt zur Fashion Week. Sind die Zeiten des Leidens nach anstrengenden Jahren jetzt vorbei? Die Fürstin wirkt gelöst.

Paris – Fürstin Charlène von Monaco hat anstrengende Jahre hinter sich: Die Gazetten waren voll mit Artikeln über eine vermeintliche bevorstehende Trennung mit Ehemann Albert von Monaco. Außerdem litt die Ehefrau des Fürsten an einer Krankheit und befand sich in Behandlung, weshalb sie ihre Kinder kaum sehen konnte.

Außerdem hatte sie sich aufgrund eines schweren Infekts sowie „körperlicher und emotionaler Schwäche“ beinahe komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Auch ihr Gatte Albert musste notgedrungen alleine auf Termine, Banketts oder Bälle gehen – Charlène war einfach nicht in der Lage, um ihn zu begleiten.

Fürstin Charlène von Monaco: „Ich habe eine schwierige Zeit durchgemacht“

„Ich habe eine sehr schwierige Zeit durchgemacht, aber ich hatte das Glück, von meinem Mann, meinen Kindern und meiner Familie unterstützt und geliebt zu werden, aus der ich all meine Kraft schöpfe“, sagte die Fürstin kürzlich in einem Interview. Es sei ein langer und schmerzhafter Weg gewesen, den sie in der Vergangenheit bestreiten musste.

In jüngerer Zeit mehren sich die Auftritte der Fürstin in der Öffentlichkeit jedoch wieder. Laut dem Nachrichtenportal t-online hat Charlène die Pariser Fashion Week am Samstag (1. Oktober) besucht und der Modeschau des Labels Akris beigewohnt. So gelte die 44-Jähriger als großer Fan der Marke und sei eng mit Chefdesigner Albert Kriemler befreundet.

Charlène hat wieder ein Lächeln auf den Lippen

„Danke für einen wundervollen Abend und Gratulation für 100 Jahre Perfektion, Albert“, schrieb Monacos Fürstin bei Instagram. Und sie hat bei Fotos tatsächlich wieder ein Lächeln auf den Lippen. Das wird sie auch haben, wenn sie ihre geliebten Kinder wieder in die Arme schließen wird.

Die Erziehung von ihren Zwillingen Jacques und Gabriella steht nämlich im Mittelpunkt. Es sei enorm wichtig, „dass sie von klein auf ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass unsere Umwelt zerbrechlich ist“, so Charlène. „Sie waren mit ihren Aktivitäten wie Segeln, ihren Kursen über die Meeresumwelt sowie ihren Einweihungen in Tauchen und Seenotrettung sehr beschäftigt“, sagte die Fürstin. (mse)

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