Durch Filmstart von "Es"

US-Polizei warnt vor der Rückkehr der Horrorclowns 

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Pennsylvania - Im Herbst 2016 kam es zu vermehrten Meldungen über Horror-Clowns in Deutschland. Auch in der Region haben die Gestalten des Öfteren zugeschlagen. Nun warnt die US-Polizei vor einem Comeback: 

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Unheimliche Gestalten haben im Herbst letzten Jahres ihr Unwesen auf der ganzen Welt getrieben. Sogenannte Horror-Clowns machten es sich zum Spaß Menschen zu verfolgen, erschrecken oder gar zu attackieren. Auch vor Kindern und alten Menschen wurde kein Halt gemacht. 

Comeback der Horror-Clowns?

Mittlerweile ist dieser "Trend" wieder vorbei, doch der Start von "Es", der Horror-Klassiker von Stephen King, lässt die US-Polizei wieder hellhörig werden. In dem Film geht es um den Killer-Clown Pennywise, der Kinder zu Tode erschreckt und sich von deren Angst ernährt. 

Die Pennsylvania State Police warnt nun vor einem möglichen Comeback der Horror-Clowns, wie der Mirror berichtet. In einem Informationsblatt heißt es: "Es wird erwartet, dass Horror-Clowns bald wieder vermehrt auf den Straßen zu sehen sein werden. Grund dafür ist der Start des Horrorfilms "Es" am 8. September (Filmstart in Deutschland: 21. September). Begegnet man einem Horror-Clown, soll man dies umgehend der örtlichen Polizei melden".

Gestalten trieben auch in der Region ihr Unwesen

In der Halloweennacht 2016 entfachte ein Clown in Altötting eine Stichflamme und ging auf eine Gruppe Passanten zu. In Burghausen verfolgte ein Horror-Clown einen Elfjährigen und schlug mit einem Baseballschläger nach ihm. Drei Menschen in Österreich wurden durch die Gestalten sogar schwer verletzt.

Durch die Aktionen hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auch eine harte Reaktion der Polizei angekündigt. Die Täter dürfen nicht mit Nachsicht rechnen

jg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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