"Fühlen uns wie im Traum"

Frau bringt gesunde Fünflinge zur Welt

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Einer der Fünflinge liegt im Krankenhaus in einem Bettchen

Salt Lake City - Eine 34-Jährige hat im US-Bundesstaat Utah gesunde Fünflinge zur Welt gebracht. Die zwei Mädchen und drei Jungen mussten während der Schwangerschaft einiges durchmachen.

Die Fünflinge müssen mindestens noch sechs Wochen im Krankenhaus bleiben

Die 34 Jahre alte Guillermina Garcia aus Mexiko hat im US-Staat Utah gesunde Fünflinge zur Welt gebracht. Esmeralda, Fatima, Fernando, Marissa und Jordan wiegen alle weniger als 1,5 Kilogramm, wie eine Sprecherin des Universitätskrankenhauses in Salt Lake City erklärte. Sie kamen am Sonntag in der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt, etwa sieben Wochen früher als bei einer normalen Schwangerschaft, aber drei Wochen länger, als bei den meisten anderen Fünflings-Schwangerschaften.

Bettruhe seit April wegen Kompliaktionen während Schwangerschaft

Zu Hause wartet bereits eine große Schwester (eineinhalb Jahre) auf die Winzlinge

"Wir fühlen uns, als würden wir träumen. Es ist unglaublich, dass wir fünf (Babys) haben", zitiert die "Washington Post" den überwältigten Vater. Seine Frau ergänzte: "Ich war so aufgeregt, bevor ich sie endlich sehen konnte!" Sie sei glücklich, dass alle ihre Kinder normal aussehen und gesund sind. Eine der Ärztinnen lobte die 34-Jährige als tapfere Patientin und Mutter, die nie gejammert hätte, obwohl sie seit April im Bett liegen musste und teilweise unter schweren Krampfanfällen sowie Bluthochdruck litt.

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Als Reporter die Mutter fragten, wie sie und ihr Mann sich gleichzeitig um die Fünflinge und deren eineinhalbjährige Schwester kümmern wollen, sagte Garcia dem Bericht zufolge, sie habe keine Ahnung. Ihr Gatte lächelte und fügte hinzu: "Jetzt, wo sie da sind, werden wir eine Lösung finden. Den härtesten Teil haben wir hinter uns." Für die nächsten sechs Wochen werden die Babys erst einmal im Krankenhaus bleiben. Anschließend geht es nach Hause. Dort werden Freiwillige die Familie laut der US-Nachrichtenseite deseretnews.com sechs bis acht Stunden am Tag unterstützen.

AP/mm

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